HOTEL ALTHOF RETZ, RETZ IM WEINVIERTEL

Prickelnde Auszeit im „Wohnzimmer des Grünen Veltliners“

Durch das weite Land in die Top-Weinregion

Fünf Hitzewellen haben wir in diesem Sommer bereits hinter uns, den heimatlichen See schon ausgiebig genossen, begeben wir uns auf einen Kurztrip in eine Region, in der mehr Wein als Wasser zu erwarten ist. Nachdem wir in St. Pölten die Autobahn verlassen und weiter über Krems Richtung Nordosten reisen, liegt bald das bezaubernde Weinviertel, eine sanfthügelige Landschaft mit malerischen Weinbergen, vor uns. Unser Ziel, das Landgut Hotel Althof in der Weinstadt Retz, erreichen wir bei herrlichem Sonnenschein, und der Duft von Grünem Veltliner liegt bereits in der Luft. Zum sehr herzlichen Empfang im Hotel wird uns Traubensaft serviert, denn um die Weintraube dreht sich in dieser Region alles. Die einzigartige Lage des Althofs – auf der einen Seite nur wenige Schritte zum Marktplatz, auf der anderen am Fuße des idyllischen Windmühlen-Weinberges gelegen – fällt sofort auf, und so freuen wir uns auf unsere Erkundungen an diesem bezaubernden Ort.

Prickelnd, pfeffrig und erholsam – die luxuriösen Winzerzimmer im Althof

Durch den romantischen Arkadenhof und weiter über eine heimelige Holzstiege gelangen wir in den Trakt mit den „Genießer-Zimmern“, und dass der Name hier Programm ist, bestätigt der erste Blick in unser Zimmer. Natürlich sticht der in der Mitte platzierte eigene hervorragend bestückte Weinklimaschrank sofort ins Auge. Für jedes der 8 sogenannten „Winzer-Zimmer“ steht ein Top-Winzer der Region Pate und füllt den Weinklimaschrank „seines“ Zimmers mit den flüssigen Kostbarkeiten des jeweiligen Weinguts. Vom Zimmerschlüssel bis zur Aufschrift auf der Duschkabine zieht sich der Wein wie ein roter Faden durch das liebevolle und wohldurchdachte Design. Aber auch die Architektur, die wohl nur eine imposante Burganlage bietet, verleiht dem Zimmer mit Gauben, Dachschrägen und massivem Mauerwerk seinen unvergleichlichen Charme. Behagliche Landhaus-Einrichtung und – was ich ganz besonders schätze – eine individuell regulierbare Klimaanlage lassen uns sofort wohlfühlen.

Auf dem Stadtmauer-Rundweg durch die barocke Weinstadt

Hinaus aus dem Arkadenhof und nur einmal um die Ecke, erreichen wir einen der schönsten und auch größten Marktplätze Österreichs, den malerischen Hauptplatz der traditionellen Wein- und Handelsstadt Retz. Die Kulisse mit den stolzen Bürgerhäusern, die im prächtigen Barock- und Biedermeierstil erbaut wurden, dazu die wärmende Sonne und der herrliche Wein, fühlt man sich fast wie auf einer südländischen Piazza. Doch wir befinden uns im Nordosten Österreichs, nur 5 Kilometer von der tschechischen Grenze entfernt, im Herzen des Weinviertels.

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Der 57 Meter hohe, imposante Rathausturm dominiert den Hauptplatz, er ist täglich zur Besichtigung geöffnet, was wir morgen nutzen werden. Das Rathaus ist Rokoko, die Dominikanerkirche ist barock. Von den beiden Stadtbrunnen, die zum Retzer Weinlesefest mit Weiß- und Rotwein befüllt werden, sehen wir durch den Schwibbogen des zinnenbekrönten Verderberhauses das Znaimertor, gegenüber das Nalbertor. Das auffallende Verderberhaus ist ein frühneuzeitliches Bürgerhaus mit einer Fassade im venezianischen Renaissancestil. Mit der verschiedenartigen Zinnenbekrönung wurde die unterschiedliche Höhe der gotischen Vorgängerbauten ausgeglichen. Die Inschrift auf dem Verderberhaus „Alles mit der Zeit“ gibt das Lebensmotto der Retzer wieder. Gegenüber sticht ein Haus mit grauer Fassade und zahlreichen Malereien heraus, das 1576 errichtete Sgraffitohaus. Es zeigt 120 Bilddarstellungen aus der griechisch-römischen Mythologie, aus dem Alten Testament und die Lebensalter des Menschen. Vorbei am Nalbertor, das einst die Straßen nach Wien und Krems sicherte, spazieren wir zum Schloss Gatterburg, in dem auch das Fahrradmuseum „s´Fahrradl im Schloss“ untergebracht ist. Weiter am „Amtssitz“ der „TV-Richterin Julia“, an deren Serie heute noch Ausstellungen und Souvenirs erinnern, kehren wir wieder auf den Hauptplatz zurück, gönnen uns in der Konditorei etwas Süßes und lassen die ruhige Beschaulichkeit des Städtchens auf uns wirken. Keine Spur von Massentourismus – was für eine Wohltat!

Erholsame Abwechslung im hauseigenen VinoSPA

Zurück im Hotel begeben wir uns auf Erkundungstour durch das jahrhundertealte Gemäuer, das bereits auf eine 700jährige Geschichte zurückblicken kann. In jedem Winkel des Hauses ist diese spürbar, diente doch die Burg einst als Gründungspunkt der Stadt. Heute verschmelzen hier Tradition und Moderne auf wunderbare Weise, die Architekten haben ein wahres Meisterwerk geschaffen. Allen voran zählt der Infinity- Pool am Dach des neuen Althof VinoSPAs zu den herausragenden Pool-Highlights des Landes. Diese architektonische Meisterleistung muss man gesehen haben! Wir haben das Gefühl auf der einen Seite direkt in die Weinberge zu schwimmen, mit Blick auf die Retzer Windmühle, auf der anderen Seite zum Retzer Rathausturm. Wirklich  überragend! Überhaupt ist der gesamte Wellnessbereich, der sich auf 5 Ebenen mit 6 Saunen über 1000 m² erstreckt, einen Besuch und die Lilie, die vom Relax Guide 2017 verliehen wurde, mehr als wert. Wie könnte es anders sein, auch im SPA wird im Althof dem Lebenselexier Wein bzw. der Weintraube eine besondere Bühne gegeben. So können Gäste Infrarot im originalen Barrique-Fass genießen, sanft schwitzen unter einer Weinlaube und erfrischen mit Eis aus dem 600 kg schweren und 300 Jahre alten Pressstein, einer Weinpresse. Wein wird im Althof nicht nur im Glas genossen, sondern in der in Österreich exklusiv im Althof VinoSPA angewendeten SanVino Weinkosmetik auch auf der Haut. Das einzigartige Ambiente eines originalen Kellergewölbes bietet die multisensorische Wohlfühlanwendung „Prickelndes Kellererlebnis“. Der Genuss im Althof VinoSPA kann auch von Einheimischen und Nicht-Hotelgästen in diversen DaySPA-Packages gebucht werden.

Wir setzen unsere Erkundungstour im romantischen Burghof fort, wo ich mich zum Bloggen niederlasse und gleich mit den ersten Beiträgen beginne. In so traumhafter Umgebung lässt es sich arbeiten!

Kulinarischer Tagesausklang im Althof

Nach den bisher erlebten Sinnesfreuden für Körper, Geist und Seele ist nach einem romantischen Abendspaziergang durch die Burganlage der Gaumen dran, und wir nehmen nun endgültig im „Wohnzimmer des Grünen Veltliners“ Platz. Nirgendwo sonst, heißt es unter Weinkennern, sei der Grüne Veltliner derart würzig wie in dieser Region. Das Spiel der Aromen ist ausgeprägt und wird hier liebevoll „Pfefferl“ genannt. Diese typisch österreichische Spezialität ist die am häufigsten angebaute Sorte, speziell im Weinviertel. Sie verzeiht eine Frostnacht, aber nicht mehrere und kann daher in anderen Weinbaugebieten wie zum Beispiel in Deutschland nicht mehr angepflanzt werden. Für viele gehört der Grüne Veltliner demzufolge zur österreichischen Identität.

Kein Wunder, dass sich der Wein mit der speziellen pfeffrigen Würze wie ein roter Faden durch unser Candle Light Dinner auf der Terrasse im Arkadenhof zieht. Mein Freund Arndt erfreut sich am Pfefferl in seinem „Green Tonic“ (Grüner Veltliner serviert mit Eiswürfeln, Tonic Water und Minze), und ich genieße eine Cremesuppe mit Grünem Veltliner, bevor wir uns dem Hauptgang mit Fleisch aus der Region zuwenden.

Die Philosophie des Chefs, seine Mitarbeiter als Mit-Gastgeber zu bezeichnen, zahlt sich aus, denn in jedem Bereich des Hotels treffen wir auf freundliches und zuvorkommendes Personal.

 

Sonniger Start in den neuen Tag

Die Sonne lacht wieder vom Himmel und ausgeruht starten wir am reichhaltigen Weinviertler Genießerbuffet in den neuen Tag. Ofenfrisches Gebäck, Wurst, Schinken und Säfte aus der Region, hausgemachte Kuchen und Marmeladen, frische Vitamine und herrlich Kaffee erwartet die Gäste.

Nach dem herrlichen Frühstück auf der Terrasse im Arkadenhof steht mir Hoteldirektor Bernd Kleinschuster für mein Interview bereitwillig Rede und Antwort.

 

Imposanter Rundblick vom Retzer Rathausturm

Bei so wunderbarem Wetter kommt man am mächtigen Rathausturm nicht vorbei, ohne ihn nicht erklimmen zu wollen. In 30 Metern Höhe befindet sich die Türmerstube und eine Galerie, welche einen herrlichen Ausblick bieten muss. Gesagt, getan – nach 128 Stufen über eine Wendeltreppe eröffnet sich uns ein atemberaubender Blick auf die malerischen Weinberge des Retzer Landes, auf den Marktplatz mit seiner beeindruckenden Größe von 1,2 Hektar, der von oben jedoch sehr verspielt aussieht, auf das Schloss Gatterburg, das Dominikanerkloster und auf das nahe gelegene Nachbarland, nach Südmähren. Von oben sind der Graben, der Wall und die mächtigen Mauern, die einst den Stadtkern bewehrten, sehr gut zu sehen.  Für uns als Althof-Fans der schönste Blick ist allerdings der auf den Dach-Pool des Althof VinoSPAs mit der Windmühle im Hintergrund.

Spaziergang zum Retzer Wahrzeichen

Durch die Windmühlgasse, eine für das Weinviertel typische Kellergasse, und anschließend über einen romantischen Spazierweg durch die Weingärten erreichen wir nach zirka 15 Minuten das Wahrzeichen der Stadt, die Retzer Windmühle auf dem Kalvarienberg. Sie wurde 1772 vom Windmüller Ferdinand Zimer errichtet und befindet sich seit 1833 im Besitz der Familie Bergmann. Seit 1924 steht sie unter Denkmalschutz und wird ausschließlich mit Windkraft betrieben. 1924 stillgelegt, wurde sie 2010 wieder in Betrieb genommen und mahlt heute auf traditionelle Weise Roggen und Weizen zu Mehl. Von April bis Oktober werden täglich Windmühlbesichtigungen angeboten.

Schön langsam melden sich wieder Hunger und Durst, und der „Windmühlen-Heurige“ mit seinen lauschigen Lauben lädt zu einer Rast ein. Der Panoramablick ist überwältigend, die Bedienung freundlich, Speis und Trank reichlich, delikat und das alles auch noch zu moderaten Preisen. Für den Aufenthalt an diesem paradiesischen Ort nehmen wir uns gerne ein „Randl“ oder „Randerl“, wie wir in der Lektion „Retzerisch für Anfänger“ lernen. Der Rand steht nämlich hierzuland für ein kleines bisschen Zeit. Es ist die besondere Form der Muße, die die Menschen im Retzer Land entspannter leben lässt. Wir machen uns diese Muße zu eigen, lehnen uns zurück und genießen die Zeit.

Diesen Geheimtipp behalten wir in Erinnerung und kehren bei Gelegenheit gerne wieder mal zurück.

Bei Einbruch der Dämmerung spazieren wir über den beleuchteten Hauptplatz in Richtung Schloss und lassen den lauen Sommerabend im Gastgarten des Schlosswirts ausklingen.

Eintauchen in den größten Weinkeller Österreichs – der Retzer Erlebniskeller

Unser Timing könnte gar nicht besser sein. Am nächsten Vormittag, wenn bei uns die Besichtigung des größten historischen Weinkeller Österreichs auf dem Programm steht, regnet es. Kein Problem, wir tauchen für die nächsten zwei Stunden ein in die Welt des Weins unterhalb der Stadt. Die unterirdischen Anlagen sind weitläufiger als die Straßen und Gassen oberhalb. Das Kellerlabyrinth erstreckt sich auf einer Gesamtlänge von mehr als 20 Kilometern unter dem Stadtkern. Die bis zu 20 Meter tief gegrabenen Keller sind dreigeschoßig angelegt. Gut, dass ich trotz sommerlicher Temperaturen eine Lederjacke eingepackt habe, die kann ich im 10 – 12 Grad kalten Keller gut brauchen. Bei unserer Gruppenführung besichtigen wir ca. 1000 Meter Keller, was jedoch nur 5 Prozent der gesamten Ausdehnung entspricht. Die Geschichte des Weines wird an mehreren Stationen durch Objekte, Bilder und Ton dargestellt. Kein Getränk verehrten die Menschen mehr als den Wein. Griechen und Römer benannten Götter nach ihm, Pompeji war die Weinmetropole des Römischen Reiches und das Alte Testament bezeichnet Noah als ersten Weinbauern. Kriege wurden um den Wein geführt, Friede und Staatsverträge mit ihm besiegelt. Wein wurde und wird immer noch von vielen als Wohlstand und – in Maßen genossen – als Medizin gesehen.

Auf unserem Weg durch das Kellersystem passieren wir immer wieder Dampflöcher, wie sie auch oberirdisch am Hauptplatz zu sehen sind. Weinpumpen leiteten einst den Wein, der durch Schläuche über diese Dampflöcher in den Keller kam, weiter in die Weinfässer zur Lagerung und Reifung und später auf dem selben Weg wieder aus dem Keller nach oben. Bevor diese Pumpen in den Einsatz kamen, war der Transport des Weines aus dem Keller nach oben sehr mühsam, musste er doch in Kübeln und Butten getragen werden. Angesichts der großen Fässer und Zisternen, die 10.000 Liter Wein beinhalten, können wir uns das Ausmaß dieser Anstrengungen wahrscheinlich nicht mal ansatzweise vorstellen.

Am Ende des Altstadtkellers erreichen wir einen langen Gang, in dessen Nischen sich die sogenannten „Weinheiligen“ verstecken. Genoveva, Fabian und Sebastian, Georg, Urban, Vitus, Jakobus, Sixtus, Michael, Theresia, Martin, Florinus und Johannes – sie alle huldigen dem Wein und weisen den Weinbauern an ihren jeweiligen Lostagen den Weg. Nicht nur für meinen Freund mit seinen 1,96 m Größe heißt es dann und wann „Kopf einziehen!“, auch ich tue vorsichtshalber dasselbe, denn hoch sind die in bloßen Meeressand gegrabenen Stollen wahrlich nicht.

Ein goldener Weinstock neben dem Bildnis des Retzer Bürgers mit einem Weinbauern weist auf den Umstand hin, wie die Retzer eigentlich ihren Reichtum erlangten, indem sie sich den Wein quasi vergolden ließen. Auf ein Privileg zurückgehend, das Kaiser Friedrich III. 1458 der Stadt Retz verliehen hatte, erhielt jeder Retzer Bürger das Recht, mit Wein zu handeln. Die Winzer von zehn umliegenden Ortschaften mussten jeweils bis Martini (11. November) den fertig vergorenen Wein nach Retz bringen. Verkaufen durfte ihn jedoch nur der Retzer Bürger, weshalb die Keller in der Stadt nur mehr der Lagerung und Reifung der Weine dienten.

Anlässlich des „Retzer Weinlesefestes“, das heuer von 22.-24. September stattfindet, putzen die Retzer ein Holzgestell in Form einer Ziege mit knapp 200 Kilo  Weintrauben auf, um dieses beim großen Winzerumzug als „Weinbeergoaß“ zu präsentieren. Gefolgt von 40 – 50 weiteren dekorierten Winzerwagen und Blasmusik zum Hauptplatz. Kaum dort angekommen, findet die wundersame Verwandlung von Wasser in Wein statt, wenn die beiden Brunnen jeweils 250 Liter Weiß- und Rotwein spenden. Nach etwa 2 Stunden ist der Brunnen leer und auch die mühsam aufgeputzte „Weinbeergoaß“ ziemlich angeknabbert. Das „Retzer Weinlesefest“ zählt – neben der „Retzer Weinwoche“ im Juni mit Verkostung von 750 Spitzenweinen aus der Region samt Prämierung – zu den Höhenpunkten des Weinjahres und ist sicher einen Ausflug wert.

 

„Österreich ist frei!“

Wien schreibt den denkwürdigen Tag 15. Mai 1955, als im Schloss Belvedere als Abschlusssatz der Dankesrede Figls die erlösenden Worte „Österreich ist frei!“ gesprochen werden –  eines der bekanntesten politischen Zitate der jüngeren Geschichte Österreichs. Hinter einem Eisentor im Retzer Erlebniskeller findet sich ein Zeugnis jener Zeit. Die Flasche mit der rot-weiß-roten Schleife ist ein Überbleibsel der zum Staatsbankett kredenzten Weine. Rotweine aus Retz, die Geschichte schrieben und nicht nur den Unterzeichnern unseres Staatsvertrags – dem Außenminister der Sowjetunion  Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow, dem Außenminister der USA John Foster Dulles,  dem Außenminister Frankreichs Antoine Pinay, dem Außenminister Großbritanniens  Harold Macmillan und unserem Außenminister Leopold Figl – mundeten.

Nach diesem Ausflug in die jüngere Geschichte Österreichs tauchen wir bald wieder aus dem Keller auf, für uns sehr praktisch direkt in der Vinothek im Hotel Althof, die 130 ausgesuchte Weine der „Großlage Retzer Weinberge“ beheimatet. Nach einer kurzen Verkostung edler Tropfen gelangen wir wieder ans Tageslicht. Der Regen hat aufgehört und uns scheint abermals die Sonne. Mit vielen neuen Erkenntnissen über Wein und wunderschönen Eindrücken aus dem Retzer Land reisen wir ab und freuen uns auf die nächste Reise.

 

Mein Ausflugstipp: Mit dem „Reblaus-Express“ durch das Weinviertel

Der Reblaus-Express verbindet auf 40 Kilometern die Reize des Weinviertels mit jenen des Waldviertels und transportiert so die Gäste zu 10 Bahnstationen zwischen Retz und Drosendorf. Natürlich kommt auf der Strecke, die ein Garant für einen erlebnisreichen Ausflug für Groß und Klein ist, auch der kulinarische und vinophile Genuss nicht zu kurz. Der Reblaus-Express wird als Nostalgiezug mit Diesellok, Heurigen- und Fahrradwaggon geführt, die Beförderung von Fahrrädern ist kostenlos. Betriebszeiten zwischen April und Oktober.

Weitere Infos: www.reblausexpress.at

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

IPP-Hotels Landgut & SPA Hotel Althof Retz
Hoteldirektor Bernd Kleinschuster
Althofgasse 14
A - 2070 Retz im Weinviertel
Tel. +43 (0)2942 - 3711
www.althof.at

Weitere Informationen:

Tourismus Verein Retz
Obmann Reinhold GrieblerHauptplatz 30
A - 2070 Retz im Weinviertel
Tel. +43 (0)2942 - 2700
www.retz.at

 

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15 Gedanken zu “HOTEL ALTHOF RETZ, RETZ IM WEINVIERTEL

  1. Ein toller Bericht! Ich war vor vielen Jahren mal in dieser Gegend, und Ihre Schilderungen rufen mir meine Erlebnisse wieder in Erinnerung. Vielleicht wäre es an der Zeit da wieder mal hinzufahren? Liebe Grüsse von Katharina Schwarz

  2. bin über xing auf diesen schönen reiseblog gekommen und muss sagen, dass mich ihre berichte sehr ansprechen. vielleicht ergibt sich für mich die gelegenheit eines ihrer reiseziele mal zu besuchen. lg aus düsseldorf, anke hoffmann

  3. Sehr geehrte Frau Haiderer! Ich freue mich immer wieder Ihre schönen Reiseberichte zu lesen. Auch diesmal haben Sie ein traumhaftes Ziel ausgesucht. Und der Weinkeller scheint ja ein Erlebnis zu sein! Weiterhin viele spannende Reisen wünsche ich Ihnen – Ihr Heribert Kaspar

  4. Kompliment! Ein super schönes Hotel in einer für mich unbekannten Ecke von Österreich. Gruss aus dem Rheinland

  5. Gratuliere sehr herzlich, sehr schön geschrieben und tolle Fotos, ich bin sehr angetan von dir !!!❤️

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