HOTEL SCHWEIZERHOF, ST. MORITZ

„Allegra“! – Teil 2

Luxuriöse „Winterzückerli“ in der schillerndsten Alpindestination der Welt:

Das Hotel Schweizerhof St. Moritz macht seinen Gästen den Hof – seit über 100 Jahren…

Trägt ein Ort das „Ritz“ schon in seinem Namen, kann mich hier nur ein exklusiver, schillernder Aufenthalt erwarten.Bereits bei meiner Anreise am Weg zum Hotel zieht mich das Flair von St. Moritz in seinen Bann. Noch im Auto sitzend, kann ich meinen Blick kaum von den glamourösen Schaufenstern und Hotelpalästen abwenden, ich bin angekommen im mondänsten „Dorf“ der Welt.

Mein Reiseziel, das traditionsreiche Hotel Schweizerhof St. Moritz liegt direkt im Zentrum und ist nicht zu übersehen. Ich betrete das stilvolle Haus und tauche ein in die glanzvolle Zeit der Belle Epoque.

Das Direktorenpaar als Weihnachtsengel

Das Hotel Schweizerhof befindet sich im Besitz der Gräfin Helene von Gugelberg, die in Maienfeld das älteste Weingut Europas auf Schloss Salenegg betreibt. Als ihre Statthalter in St. Moritz agieren Yvonne Urban-Scherer und Martin Scherer. Das erklärte Ziel des Direktorenehepaars ist es, den Tag der Abreise eines Gastes zum ersten Tag seiner bevorstehenden Rückkehr zu machen. Diese Vision gefällt mir, und so wie ich das Haus erlebe, bin ich mir sicher, dass dies auch bei den allermeisten Gästen zutrifft. Herr und Frau Scherer machen den Aufenthalt im Schweizerhof zu einem wahren Erlebnis!

Da der Heilige Abend nicht mehr fern ist, erlebe ich das Direktorenpaar bei seiner Arbeit als Weihnachtsengel. Und schon bald erstrahlt der Weihnachtsbaum in seinem vollen Glanz!

Mein Zimmer in der vierten Etage lässt mich kurz sprachlos werden, sprachlos vor Begeisterung. Es präsentiert sich hell und freundlich im Glanz der Engadiner Sonne, und der Blick auf den St. Moritzer See und die Berge ist einfach überwältigend. Auf diesem Balkon könnte ich ewig sitzen und in die Ferne schauen, doch ich habe noch so vieles vor.

Dieses Panorama, dieses Licht! Welch grandioser Blick von meinem Balkon…..

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Der Direktor erzählt mir nicht ohne Stolz als berühmtesten Gast Roger Moore begrüßt zu haben, das erste Mal vor 20 Jahren anlässlich einer Filmpremiere von Willi Bogner und das zweite Mal erst vor kurzem. Das Thema des Films war damals „White Magic“ und Roger Moore brauchte unbedingt weiße Moonboots, die Herr Scherer, damals noch nicht Direktor des Hauses, für ihn besorgen durfte. Auch Otto Rehhagel sei schon mal hier im Schweizerhof untergetaucht, dank Diskretion der Mitarbeiter konnte er nicht aufgespürt werden und seine Zeit in Ruhe genießen.

Überhaupt sei der entspannte Umgang mit Prominenten ein wesentlicher Faktor dafür, warum diese so gern hier Urlaub machen würden. Herr Scherer erzählt mir von einem Ausflug mit seiner Familie mit dem Zug von St. Moritz zum „Schlitteln“ – so nennt man hier das Rodeln – in Richtung Chur. Dabei entdeckte Familie Scherer einen Zuggast, der ihr irgendwie bekannt vorkam. Beim Aussteigen ging das Licht auf und man merkte, dass es kein geringer als Hugh Grant war, der schräg gegenüber saß. Keiner habe ihn belästigt, keiner habe nach ihm gefragt und genau das würden die Prominenten an der Schweiz schätzen.

Natürlich gäbe es auch bei den bekannten Gäste solche, die die Öffentlichkeit suchten, aber auch jene, die die Abgeschiedenheit liebten und schließlich sei es diese Mischung, die den Reiz von St. Moritz für sie ausmache, so der Hoteldirektor.

Weiter geht es auf die Sonnenterrasse, die mit demselben spektakulären Blick wie mein Balkon begeistert. Im Dachgeschoss befindet sich außerdem eine tolle Erholungslandschaft mit Sauna, Dampfbad, Solarium und Ruheraum.

Hotelrundgang mit Frau Benkert

Die Hotelhalle ist ein Juwel der Belle Epoque, die Decke im Segantini Saal, der als Speisesaal für die Hotelgäste genutzt wird, malte einst Gottardo Segantini. Den Grundstein für eines der ältesten Hotels in St. Moritz legte im Jahr 1897 Conradin von Flugi, erst als viergeschoßiges Haus konzipiert, viel später wurden noch zwei Stockwerke aufgesetzt. Die antiken Stühle und Truhen, die mir in jeder Etage auffallen, stammen noch von den englischen Gästen aus dem Fin-de-Siécle des vorletzten Jahrhunderts, die so lange auf Winterurlaub in St. Moritz weilten, dass sie dafür ihre eigenen Möbel aus England im Gepäck mitführten und diese schließlich im Hotel zurückließen. So kommt es, dass heute noch elegantes Jugendstil-Interieur auf moderne Architektur trifft und jedes Stück im Haus eine Geschichte zu erzählen hat.

Das Spezialiätenrestaurant „Acla“ und die Gartenterrasse „Acla Giardino“ gelten als Treffpunkt für Feinschmecker und Liebhaber der regionalen und französisch inspirierten Küche.

Stilvoller Tagesausklang im Schweizerhof

Beim erlesenen Dinner im Segantini Saal, bei dem ich Kreationen von Küchenchef Christian Ott, serviert von Restaurantleiter Reinhard Hofmann genieße, komme ich ins Gespräch mit einer Familie aus Venezuela, die ihren Winterurlaub mit mittlerweile drei Generationen jedes Jahr hier im Haus verbringt. Sie seien via Miami und Zürich angereist, erzählt mir die Dame. Ich zeige mich begeistert über so viel Freude am Skifahren, dass man eine derartig weite Reise dafür auf sich nimmt. Da soll noch mal einer sagen, dass für Österreicher die Anreise zum Skifahren in die Schweiz zu weit wäre. Dieses Argument lasse ich nicht mehr gelten! Im Moment beherbergt das Hotel Gäste aus der Schweiz, aus Deutschland, aus Russland, aus den USA und – wie gesagt – aus Venezuela. Und mich als Österreicherin nicht zu vergessen.

Das Nachtleben in St. Moritz ist legendär, Champagnerlaune im Champagnerklima ist dann angesagt. Auch unter den Einheimischen hat sich das Hotel einen Namen als Dreh- und Angelpunkt des Nachtlebens von St. Moritz gemacht. Gleich drei Bars garantieren für Unterhaltung auf höchstem Niveau. Während die rustikale „Stübli“-Bar die Gäste mit Live-Gitarre in Pub-Atmosphäre unterhält, ist die „Piano-Bar“ die wohl beschwingteste Bar von St. Moritz, nicht zuletzt wegen der erstklassigen Livemusik und den spritzigen Cocktails. Sie ist eleganter Treffpunkt für den typischen St. Moritz-Gast im Winter, der zum Champagner eine wohlschmeckende Zigarre genießen möchte. Und flott geht es auch in der trendigen „Muli-Bar“ zu.

Als ebenfalls Klavierspielerin erfreue ich mich an den Darbietungen von Schweizerhof-Pianist Renato Falerni, der meine Wünsche zu seinem Programm macht. Doch bitte hören Sie selbst:

„Something stupid“ mit Renato Falerni

„Fly me to the moon“ mit Renato Falerni

 

Spaziergang durch das mondänste „Dorf“ der Welt

Bei meinem Spaziergang durch den Ort treffe ich an vielen Plätzen auf Zeitzeugen einer bereits großen Vergangenheit. Es ist herrlich, zu sehen, dass dies kein in den Berg gestampfter moderner Wintersportort mit geschmackloser Architektur ist, sondern ein Ort, der Natur, Tradition und Lifestyle harmonisch miteinander verbindet. Kein Wunder, befinde ich mich hier doch in der Wiege des Wintersports! In St. Moritz darf man bereits auf 150 Jahre Wintertourismus zurückblicken. Der Winter 1864/65 gilt als Geburtsstunde des Wintertourismus, als der Engadiner Hotelier Johannes Badrutt seine berühmte Wette mit seinen englischen Sommergästen einging, die da lautete:

«Der Winter im Engadin sei voller Sonnenschein und viel angenehmer als jener in England. Um dies selbst zu erleben, lade er sie in sein Hotel ein. Sollten sie nicht zufrieden sein, übernehme er auch die Reisekosten. Diesen Vorschlag machte der Engadiner Hotelier Johannes Badrutt im Herbst 1864 den letzten verbliebenen englischen Sommergästen.
Die Engländer kannten den kalten und feuchten Winter in England und konnten sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass es in den Schweizer Alpen anders sein sollte. Sie kamen dennoch zur Weihnachtszeit ins Oberengadin – und reisten erst nach Ostern wieder heim. Braungebrannt, erholt und glücklich. Sie waren die ersten Wintertouristen der Alpen und sie entdeckten eine neue Welt: die weissen Winterferien. Der Wintertourismus in den Alpen war lanciert.»

St. Moritz – eine Legende war geboren!

Irgendwie scheine ich mich immer ganz besonders in die Orte zu verlieben, an denen in der Belle Epoque die Engländer ihre Ferien verbrachten, sommers wie winters. Sie hatten einfach Geschmack, das muss man den Inselbewohnern lassen! Und genauso wie ich es auch in meinem Beitrag über Nizza geschrieben habe, ist St. Moritz für mich eine Destination, die sich über all die Jahre nicht verändert hat, nichts von ihrem Charme eingebüßt hat. Mein letzter Besuch hier liegt schon etliche Jahre zurück, aber dies ist ein Ort, der weiß welche Faktoren seinen Erfolg ausmachen und diese auch nicht verändert oder mutwillig irgendetwas „anders“ machen möchte. St. Moritz lebt von seiner Tradition, seinem Weltruf als Jet-Set Mekka, seiner glanzvollen Vergangenheit, Gegenwart und sicher auch Zukunft. Ich finde es schön, wenn man sich seiner eigenen Werte bewusst ist und diese über den Lauf der Zeit erhält.

The St. Moritz Design Gallery

Am Weg zum See passiere ich die satirische Design Gallery, „St. Humoritz“. Die Karikaturisten der italienischen Schweiz „Vignettisti della Svizzera Italiana“ werfen einen frechen Blick auf den Weltkurort St. Moritz und spielen mit den bekannten Klischees. Mit dem Mittel der Satire wird einem ein Lächeln abgerungen, denn die Zeichner treffen mit ihren Kunstwerken schon voll ins Schwarze.

Was ist angesagt in St. Moritz?

Was ist Trend in der Via Serlas, der höchstgelegenen Shoppingmeile Europas mit der größten Dichte an Top-Marken?

Für die Dame natürlich Pelz in allen Variationen und Farben. Vom violett gefärbten Nerz über grauen Chinchilla in verspielter Optik bis zur Kapuzenjacke aus dunkelrotem Tibetlamm, viele Mäntel sehe ich auch mit schmalem Gürtel getragen. Pelz so weit das Auge reicht, auch wunderschön zur Handtasche verarbeitet. Bei den Kleidern glitzert und glänzt es aus den Schaufenstern der großen Designer, Gold ist eindeutig die Farbe von St. Moritz. Nicht umsonst wird der Ort als die schillerndste Alpindestination der Welt bezeichnet. Pelz, Glitzer und Juwelen – hier findet sich wirklich alles, was nicht nur das Russinnenherz begehrt.

Neben dem Maserati-Store erspähe ich die Vito Schnabel-Gallery, hoppla – diesen Namen kennt man doch aus der Yellow Press. Es würde mich nicht wundern, wenn Heidi auch noch irgendwo auftauchen würde. Bei meinem Spaziergang habe ich den Eindruck ihr begegnet zu sein – mit Mütze und Sonnenbrille zwar, aber irgendwie bilde ich mir ein sie erkannt zu haben. Und wie ich später erfahre, weilt sie tatsächlich mit Vito gerade hier. Also, richtig erkannt!

Apropos Heidi – die Schweizer Heidi, meine Freundin aus Kindheitstagen, die durch den aktuellen Kinofilm derzeit ein Revival erlebt, stammt aus dieser Gegend. Gedreht wurde übrigens hier in den Bergen Graubündens.

Modebewusste Herren kombinieren auffällige Pelz-Boots zum eleganten Anzug, generell dominiert die Farbe Schwarz die Herrenmode im Society-Mekka.

Und was kann es nur in St. Moritz geben? Auf die Piste ebenfalls im Pelz! Und den nicht bloß als Besatz oder als Mütze, nein. Mondäne Skifahrer verzichten auch über dem Skianorak nicht auf ihr geliebtes Pelzcape. Es sieht ja sehr schick aus, aber zum Skifahren selbst würde ich es doch ein bisschen unpraktisch finden. Hält es auch höherer Geschwindigkeit Stand? Angesichts der Tatsache, dass ohnehin nur 31% der Wintergäste nach St. Moritz zum Skifahren kommen, beantwortet sich somit meine Frage.

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Glitzer & Glamour in der schillerndsten Alpindestination der Welt

Prickelnd wie Champagner….

Obwohl ich meinen Spaziergang bei niedrigen Temperaturen so um die 0 bzw. maximal 1 Grad startete, wird mir warm und immer wärmer. Ich werde stutzig, denn soooo anstrengend dürfte der Rundgang doch nicht sein, dass ich mich mit der Zeit meiner Winterklamotten entledige und schließlich ohne Mütze, ohne Schal und mit der Jacke am Arm ins Hotel zurückkehre. Mein Gefühl sagt mir, dass es so an die 20 Grad plus haben müsste und ganz verwundert, warum denn bei diesen Temperaturen der See zugefroren sein könne, frage ich im Hotel nach. Frau Benkert klärt mich mit einem Lächeln auf, dass es bei weitem keine 20 Grad hätte, sondern ich in den Genuss des berühmten St. Moritzer Champagnerklimas gekommen wäre. Durch die geringe Luftfeuchtigkeit spüre man die Sonne viel stärker als in anderen Regionen im Winter und so käme es in St. Moritz immer wieder vor, dass selbst bei Minusgraden die Gäste ohne Jacke in der Sonne säßen. Durch das trockene Klima fühlten sich minus 10 Grad ganz anders an als in Deutschland oder in Österreich. Deshalb sei auch der See zugefroren, und das berühmte Polo konnte bisher noch jedes Jahr tatsächlich auf dem See stattfinden. Die Luft glitzert, als ob sie aus Millionen zartester Schneesterne bestehen würde, prickelnd wie Champagner. Ich bin hellauf begeistert und kann nicht genug kriegen von diesem einzigartigen Champagner-Klima!

Skivergnügen auf der Corviglia

Der Berg ruft! Genau genommen ist es die Corviglia, die mich ruft. Der Hausberg und Klassiker des Weltklasse-Skiortes ist ein „Muss“ für den Skifahrer, und so setze ich meine Schwünge in den in der Sonne glitzernden Schnee. Zugegeben, nicht alles ist Natur, aber durch die tiefen Temperaturen der letzten Zeit und vor allem nachts konnten die Pisten gut beschneit werden. Einzig der Blick ins “Tal”, das ja immerhin auch noch auf einer Seehöhe von 1.800 Metern liegt, mutet etwas frühlingshaft an, aber egal. Die Pisten sind gut befahrbar, die Sonne verwöhnt mit wärmenden Sonnenstrahlen – Herz, was willst du mehr? Breite, schöne Hänge, aber auch steile Strecken für Könner machen den Reiz der Corviglia aus. Hier muss ich mich anstrengen, um mithalten zu können, aber da ich eine Genussfahrerin bin, verzichte ich auf die Geschwindigkeit der Einheimischen und gebe mich geschlagen. 100 Weltcup-Punkte für die Schweiz, womit die Ordnung wieder hergestellt wäre.

Der “freie Fall” – das Markenzeichen der Pista Corviglia

1934, 1948, 1974, 2003 und das nächste Mal 2017 wird die Ferienregion Engadin St. Moritz wieder Gastgeber der FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften sein. Der “freie Fall”, das Markenzeichen der Pista Corviglia, wird auch dann wieder einigen der weltbesten Skiläufer gehörige Angst einjagen. Und deshalb bin ich gut beraten, diese berühmt-berüchtigte Stelle im Skigebiet zu meiden. 45 Grad Neigung, der Start der Ski-Abfahrt in St. Moritz ist der steilste der Welt. Nirgendwo sonst stürzen sich die Abfahrer über eine steilere Piste, innerhalb von nur 6 Sekunden sind sie von Tempo 0 auf Tempo 140 km/h, schneller als mancher Rennwagen. Und wie sehen sie das, die harten Männer des Skisports? Sogar Weltmeister Didier Cuche muss zugeben, sich beim ersten Mal mit einem mulmigen Gefühl aus dem Starthaus katapultiert zu haben. “Die ersten 20 bis 30 Meter fühlen sich hier tatsächlich an wie ein freier Fall”, so die Schweizer Skilegende.

Besonderes „Zückerli“ für Skifahrer im “Top of the World”-Skigebiet Engadin-St. Moritz

Wer meint, St. Moritz wäre nur exklusiv oder nur versnobt, der irrt. Sportlich gesehen, ist es ein hervorragendes Skigebiet mit Abfahrten aller Levels und auch ein Paradies für Langläufer. Und bei dem sensationellen Angebot, das die Engadiner Hoteliers bereits im vierten Winter ihren Gästen bieten, kostet der Tagesskipass nur einen Bruchteil der edlen Champagnerflaschen.

Dieses “Winterzückerli” der besonderen Art offeriert das Hotel Schweizerhof während der gesamten Wintersaison 2015/16. Gäste, die länger als eine Nacht buchen, erhalten den Skipass für dieses Top-Skigebiet um nur CHF 35.- (ca. € 32.-) pro Person und Tag während der gesamten Aufenthaltsdauer. Ein Angebot, das nicht nur mich hellauf begeistert!

Hervorragende Pistenverhältnisse im Dezember 2015!  —> zum Videoclip

„Champagner-Notruf“ aus der Klinik

Dass man beim Wintersport auch mal etwas unsanft landen kann, ist hinlänglich bekannt. Doch auch für diesen – für Sie hoffentlich nie eintreffenden – Fall zeigt sich St. Moritz mit einer Klink von Weltruf bestens gerüstet. Mit der benachbarten Klinik Gut unterhält das Hotel Schweizerhof eine Kooperation in mehreren Bereichen, so erhalten Angehörige für ihren Aufenthalt besondere Konditionen, daß sie in der Nähe der Patienten sein können. Aber auch Ärzte, die als Spezialisten für geplante Operationen aus aller Welt in die Klinik geholt werden, nächtigen im Schweizerhof. Saisonbedingt häufen sich zu bestimmten Zeiten gewisse Operationen, wenn sich Gäste an der Schulter oder an der Hüfte verletzen, und dann werden die 25 Betten der Klinik knapp. In diesen Fällen stellt das Hotel Zimmer für Patienten zur Verfügung, die nach einer OP noch zur Beobachtung bleiben müssen. Ebenso kümmert sich der Schweizerhof  auch um das leibliche Wohl der Patienten und beliefert Klinikgäste auf Wunsch mit seinen kulinarischen Leckerbissen und natürlich mit Champagner. Wie könnte es in St. Moritz anders sein? Selbst in der Klinik lautet die Devise: Champagner anstatt Tee!

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Mein Aufenthalt im Engadin war großartig. Noch ein letzter Blick auf den See, auf die Berge und noch einmal den Duft der großen Welt einatmen, dann trete ich mit vielen bleibenden Eindrücken meine Heimreise an.

Uf Wiederluege, Ciao, A revair und Auf Wiedersehen, Schweiz!

Einsendeschluss ist der 8. Januar 2016. Unter allen richtigen Einsendungen verlose ich ein typisches süßes Stück Schweiz. Den Gewinner/die Gewinnerin finden Sie nach der Ziehung hier. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre Daten dienen nur diesem Gewinnspiel und werden für keine anderen Zwecke genutzt.

GEWINNER: Christian Schneider, Wien

Mit freundlicher Unterstützung von:

Hotel Schweizerhof St. Moritz
Yvonne Urban-Scherer und Martin Scherer
Via dal Bagn 54
CH-7500 St. Moritz
Tel. +41 81 837 07 07
www.schweizerhofstmoritz.ch

 

Tourismus Organisation Engadin St. Moritz
Via San Gian 30
CH-7500 St. Moritz
Tel. +41 81 830 08 19
www.engadin.stmoritz.ch

 

 

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5 Gedanken zu “HOTEL SCHWEIZERHOF, ST. MORITZ

  1. Wieder ein typisches Isabella-Ziel! 🙂 Ich nehme mir diese Gegend schon lange vor, aber jetzt muss ich da wirklich auch mal hin!

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