REISEBERICHT: CÔTE D´AZUR: NIZZA – ANTIBES – CANNES

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Reiseziel für Romantiker

Mit der Reisebloggerin unterwegs in Nizza

Traumwelt zwischen Seealpen und Mittelmeer – die „klassische Côte d´Azur“ für Romantiker

Mein Sehnsuchtsziel schlechthin, nur eineinhalb Flugstunden von München entfernt. Eigentlich ein Katzensprung, pardon, wohl eher ein kleiner Sprung für den „Kranich“. Doch an diesem 14. September 2015 sollte sich die Welt wieder ein Stück verändern, das Datum wird in die Geschichte eingehen. Es ist der erste Tag mit kontrollierten Grenzen seit 20 Jahren. Nach drei mißglückten Versuchen, über die Grenze zu gelangen, wage ich nicht mehr zu hoffen, heute noch zum Flughafen zu kommen und am Abend auf der Promenade des Anglais spazieren gehen zu können. Ein Geistesblitz lässt mich die Grenze dann an einem weitgehend unbekannten Übergang passieren, und ich betrete endlich deutschen Boden. Für die Strecke zum Flughafen München, für die ich normalerweise 1,5 Stunden benötige, brauche ich heute geschlagene 6 Stunden! Was für ein Glück, dass ich in allerletzter Minute mein Flugzeug erreiche und mich nun entspannt zurücklehnen kann voller Vorfreude auf die berühmte „Blaue Küste“.

Allein schon der Sinkflug über Monaco, wo bereits aus der Luft mit freiem Auge fast jedes Detail der dort ankernden Luxusyachten zu erkennen ist, ist ein Highlight und für mich der schönste Landeanflug der Welt. Alles, was mich an der Côte d´Azur erwartet, liegt mir bereits jetzt zu Füßen. Paläste, Yachten, Strände, Palmen, Promenaden, Kreuzfahrtschiffe und das unvergleichliche Azurblau des Meeres – ich genieße jede Sekunde des Sinkens zwischen Monaco und Nizza.

„Nizza, Sonne, 30 Grad, und die Frisur hält“ – kaum angekommen, taucht man sofort ein in diese Traumwelt, glaubt sich fast in diesem bekannten Werbespot wiederzufinden und saugt das Flair der mondänen Küste förmlich auf. „Bonjour Nice, je suis de retour!“ Ja, ich liebe Nizza, das gleich mal vorneweg!

Grand Hôtel Le Florence im Herzen Nizzas…

Mit dem Flughafenbus erreiche ich nach nur 20 Minuten Fahrzeit über die „Promenade des Anglais“ das Zentrum von Nizza, von wo aus es nicht weit in mein sehr zentral gelegenes Hotel ist. Eine der wichtigsten Straßen, die nach einem über 30 Jahre lang regierenden Bürgermeister benannte „Avenue Jean Medecin“, ist mir von meinen früheren Aufenthalten in Nizza gut bekannt, und so gelange ich schnell in das Grand Hôtel Le Florence, das in einer Seitenstraße, einer ruhigen Fußgängerzone, liegt. Unweit von hier befindet sich das größte Einkaufszentrum der Stadt, das „Nice Etoile“, welches ich mit tollen Erinnerungen an einen Sprachaufenthalt während meiner Studentenzeit verbinde, denn genau daneben besuchte ich eine Sprachschule, die auch heute noch existiert.

Die 52 Zimmer des Hauses sind sehr geschmackvoll eingerichtet, mit vielen hübschen Details. Zu meiner Freude finde ich auch einen kleinen Willkommensgruß mit süßen Kieselsteinen, die an den Strand von Nizza erinnern sollen, vor. Das Hotel ist stolz auf das „European Ecolabel“, mit dem das Hotelierspaar Christine und Nicolas Patat 2012 ausgezeichnet wurde. Neben der Berücksichtigung von umweltfreundlichen Materialien, Müllentsorgung, einem effizienten Verbrauch von Wasser und Energie wird im „Le Florence“ auch ausschließlich ein Frühstück nach „Fair Trade“-Kriterien serviert. Das geschmackvolle Interieur des Hauses und die elegante Erscheinung von Madame zeigen mir, dass sich Umweltbewusstsein und Chic in Südfrankreich nicht ausschließen.

Wenn es Abend wird in der Engelsbucht…

Trotz aller Annehmlichkeiten, die das Hotel bietet, mache ich mich nach einem ersten Orientierungsrundgang gleich auf in Richtung Strand, wo mich ein traumhafter Sonnenuntergang über der Engelsbucht erwartet. Der allerschönste Platz für Romantiker, um dieses Spektakel genießen zu können, ist übrigens die „Place du 8 Mai 1945“ und der „Parc de la Colline du Château“. Der Name ist zwar irreführend, weil es auf dem Felsen gar kein Château mehr gibt, aber der Aufstieg lohnt sich allemal. Ich spaziere über die „Promenade des Anglais“ und überlege, wie oft ich eigentlich schon hier war. Dies ist bereits mein siebenter Aufenthalt an der Côte d´Azur, da ich die Gegend seit meiner Kindheit liebe und schon oft die Region erkundet habe zwischen Monaco und Saint-Tropez. Zu meiner Studentenzeit durfte ich sogar mal einen ganzen Sommer lang in Nizza verbringen, um eine Sprachschule zu besuchen. Jeder meiner Aufenthalte ist mit tollen Erinnerungen verbunden und heute denke ich mir, dass man hier immer wieder herkommen kann, ohne enttäuscht zu werden. Es ist doch leider oft so, dass man in eine Stadt kommt, die man von früheren Besuchen sehr positiv in Erinnerung hat und plötzlich verändert sie sich, nicht unbedingt zum Guten. Genau das passiert in Nizza nicht, denn diese Stadt begeistert mich immer wieder, und irgendeine Verschlechterung? Nein, die habe ich in den letzten 30 Jahren noch nicht festgestellt! Eine Premiere ist mein Besuch der Region allerdings als Bloggerin. Ich freue mich darauf, meine aktuellen Erlebnisse und Eindrücke diesmal mit meinen Lesern teilen zu dürfen und versuche nicht mehr daran zu denken, dass ich heute um Haaresbreite den Flughafen nicht erreicht hätte.

Die Nacht kehrt ein in Nizza, und ich streife durch die belebten Gassen der „Vieille Ville“, der Altstadt mit dem italienischen Flair. Auf der „Cours Saleya“, wo sich tagsüber der berühmte Blumenmarkt von Nizza befindet, reihen sich die Restaurants und Cafés aneinander und laden zum Verweilen ein. Ein imposantes Bauwerk ist die Oper, wie so vieles in Nizza im Stil der Belle Epoque errichtet. Warum ist der Haupteingang eigentlich nicht an der berühmten „Promenade des Anglais“, sondern in einer ziemlich engen Gasse an der Rückseite, möchte ich wissen. Der Grund dafür liege im Schönheitsideal der Belle Epoque, denn noble Blässe war angesagt zu jener Zeit. So wurde das Portal gen Norden errichtet, um die Damen selbst am Abend nicht den Sonnenstrahlen auszusetzen.

Auf der „Rue Francois-de-Paule“ entdecke ich einige der Traditionsgeschäfte der Stadt und bleibe vor allem an den Schaufenstern der Confiserie hängen. Auf der „Place Masséna“, dem Schmuckstück Nizzas, lasse ich mich schließlich nieder und genieße eine völlig überdimensionale, aber köstliche Pizza. Oder zumindest einen Teil davon. Am Weg zurück ins Hotel, vorbei an zahlreichen Boutiquen, verschaffe ich mir einen ersten Überblick über die aktuelle Mode und stelle fest, dass Blau sehr angesagt ist an der Côte d´Azur. Bin erleichtert, richtig Koffer gepackt! Vor allem präsentiert sich die Herbstmode sowohl für Damen als auch für Herren in schönstem Dunkelblau. Und, liebe Leser, aufgepasst – dunkelblaue Lackschuhe für Herren sind derzeit im „Land der Mode“ sehr en vogue!

„Über den Dächern von Nizza“…

Am nächsten Morgen nach meinem süßen Frühstück mit Café au Lait, Pain au Chocolat und Croissants mit selbst erzeugtem Honig unterhalte ich mich mit der Directrice, Madame Patat, über Nizza und ihr Ehemann führt mich aufs Dach, um mir seinen ganzen Stolz zu präsentieren. Nicolas Patat züchtet auf dem Hoteldach Bienen und liefert damit einen entscheidenden Beitrag zur Erhaltung der gefährdeten Tiere. Da ich schon im zarten Alter von eineinhalb Jahren mit meinem Papa auf unserem Dach stand, sogar auf einem Steildach, schrecke ich nicht davor zurück oberhalb der fünften Etage auf das Flachdach zu klettern. Nur der Bienenschwarm sollte bitte nicht gerade auf mich losgehen, immerhin gibt es da oben kein Geländer. Doch die Bienen zeigen sich ganz friedlich und verrichten ruhig ihre Arbeit. Eine tolle Erfahrung für mich, habe ich noch nie zuvor einen Großstadt-Imker gesehen. Mehrere Monate dauerte Monsieur Patat´s Ausbildung, und nun beherbergt das Grand Hôtel Le Florence als erstes Hotel der Stadt Bienenstöcke. Die nahegelegenen Parks, Gärten, Balkone und Hügel am Rande Nizzas bieten den Bienen genügend Nahrung, und sie sind so programmiert, dass sie nach einem Flug von 5 Kilometern immer wieder zurückfinden in ihren Bienenstock. Mittels einer am Dach installierten Videokamera werden Bilder in den Frühstücksraum übertragen, so kann der Gast seinen Honig noch mehr genießen. Ich bin begeistert von dieser sinnvollen Idee und hoffe, dass sie viele Nachahmer auch in der Hotellerie findet und dazu beiträgt, das Bienensterben noch eindämmen zu können. Denn wie schon Albert Einstein sagte, hätte der Mensch nur mehr 4 Jahre zu leben, wenn die Bienen von der Erde verschwinden.

Nach meinem Bienen-Erlebnis „über den Dächern von Nizza“ besucht mich die Pressesprecherin von „Nice Tourism“ (dem Partner vor Ort von „Atout France“), Madame Anne Gilet, im Hotel zum Interview, wo wir beide ins Schwärmen geraten.

Übersetzung des Interviews:

Frage: Madame Gilet, das Thema meiner Reportage lautet „Romantikurlaub und Honeymoon an der Côte d´Azur“. Was können Sie Paaren empfehlen?

Anne Gilet: Es gibt sehr viele Möglichkeiten, was man speziell in Nizza machen kann, selbstverständlich die Promenade des Anglais, Paare profitieren vom Meer, von den schönen Stränden an der Engelsbucht entlang der Promenade, man kann die Altstadt besuchen mit ihren vielen Boutiquen, dem Blumen- und Gemüsemarkt auf der „Cours Saleya“, man kann den „Colline du Château“ besuchen, um den herrlichen Ausblick genießen zu können, aber auch die vielen Bars, Restaurants mit regionaler Küche usw. Die Palette der Aktivitäten, die man in Nizza machen kann, ist sehr vielfältig.

Frage: Die Côte d´Azur ist eine der schönsten Destinationen der Welt. Wie lebt es sich eigentlich in so einem Paradies?

Anne Gilet: Gut, sehr gut! Das Leben ist wirklich sehr angenehm hier, das Klima ist das ganze Jahr sehr angenehm, im Sommer wie im Winter, es ist eine außergewöhnliche Location zwischen dem Meer und den Bergen, mit Skigebieten im Winter, selbstverständlich mit den Stränden und Möglichkeiten für viele Sportaktivitäten. Ja, in Nizza zu leben, ist sehr angenehm.

Frage: Wir befinden uns hier in Nizza, der Hauptstadt der französischen Riviera. Was macht den besonderen Reiz der Stadt an der Engelsbucht aus?

Anne Gilet: Nizza ist die fünftgrößte Stadt Frankreichs, wir haben hier sämtliche Möglichkeiten einer Großstadt, mit einem Strand direkt in der Stadt, so wie in anderen großen Städten profitieren wir hier von den vielen Museen, Galerien und vielen Aktivitäten, die man hier das ganze Jahr machen kann. Auch viele Veranstaltungen finden das ganze Jahr über statt, das Festival der Musik, der Karneval von Nizza und zum Beispiel das „Weihnachtsdorf“ im Dezember. Die Veranstaltungen sind sehr vielfältig hier, und das ganze Jahr hindurch wird etwas geboten.

Frage: Und zum Schluss möchte ich noch Ihren Lieblingsplatz in Nizza wissen und an der Côte?

Anne Gilet: Das ist schwierig! In Nizza mag ich besonders den „Colline du Château“, der es erlaubt, sich erholen zu können, es ist sehr ruhig da, und das in der Stadt, es ist auch sehr angenehm für Familien, um hier gemeinsame Sonntage zu verbringen, das sind die Orte, die ich hier in Nizza sehr gerne mag. Und an der französischen Riviera, an der Côte d´Azur, gibt es enorm viele Möglichkeiten, was man machen kann, wie zum Beispiel die Dörfer Eze oder St. Paul de Vence, und auch Antibes, selbstverständlich Cannes, wir sind hier in einer Region, in der man wirklich viel machen kann. Hier einen Lieblingsplatz zu nennen, ist wirklich schwierig.

Vielen Dank, Madame, für das Gespräch!

Ein Spaziergang durch Cimiez…

Nach dem Interview breche ich auf in Richtung Norden der Stadt, denn vieles habe ich mir heute vorgenommen. Zuerst schaue ich mir das begehrteste Wohnviertel Nizzas an, Cimiez und begebe mich auf eine architektonische Zeitreise in die Belle Epoque. Am „Boulevard de Cimiez“ reihen sich die Paläste und Villen aneinander, und ich kann mich nicht entscheiden, welches Palais wohl das schönste ist. Ich spüre den Esprit der Zeit zwischen 1860 und 1920, als reiche Aristokraten Nizza als Winterreiseziel für sich entdeckten und hier ihre Luxusdomizile errichten ließen. Die prachtvollen Gärten mit exotischen Pflanzen zeugen auch heute noch von diesem gewissen Hang zur Exotik, der die Gesellschaft in dieser Zeit prägte. Zu Beginn des Boulevards sticht mir gleich das „Grand Palais“ ins Auge, gegenüber das Musée Marc Chagall. Weiter wandle ich auf den Spuren der Vergangenheit den Boulevard aufwärts bis zum „Excelsior Regina“, das über 400 Zimmer verfügt. Wenn man sich vorstellt, dass dieser überdimensionale Palast erbaut wurde, nur um die englische Königin Victoria für drei Winter zu beherbergen… Und der zu Wohlstand gekommene „Maler der Lebensfreude“ Henri Matisse starb 1954 hier, weshalb sich das Musée Matisse ganz in der Nähe befindet. Es war und ist auch heute noch das spezielle Licht des Südens, das die Künstler inspiriert und sie in Nizza zu Höchstleistungen antreibt. So sagte schon Matisse: „Als ich begriff, dass ich jeden Morgen aufs Neue dieses Licht sehen würde, konnte ich nicht an mein Glück glauben.“ Auch ich als Nicht-Künstlerin kann ihn nur zu gut verstehen, denn am Morgen schon von der Sonne geweckt zu werden, ohne sich viele Gedanken über das Wetter des Tages machen zu müssen, hat schon seinen Reiz. Eine Tüte voll „Licht des Südens“ würde ich nur zu gern in den Norden mitnehmen, aber an der Sicherheitskontrolle am Flughafen käme ich damit bestimmt nicht durch. Doch wieder zu meinem Spaziergang. Vorbei an den römischen Überresten, einem kleinen Amphitheater und einem Thermengebäude, dem Matisse-Museum, dem Archäologischen Museum spaziere ich durch den Park der Arenen mit dem großen Olivenhain weiter zum Franziskaner-Kloster, dem „Monastière Franciscain“. Der friedliche und harmonische Klostergarten mit einem Meer aus Rosen bietet einen einzigartigen Blick auf die Stadt. Ich bin mittlerweile eine Stunde bergauf gewandert, obwohl ich eigentlich eine Tageskarte für den Autobus hätte. Wenn man aber das sehenswerte Stadtviertel Cimiez wirklich in all seiner Schönheit erleben möchte, ist ein Spaziergang unbedingt empfehlenswert. Man könnte ja auch von oben nach unten wandern, aber als Österreicherin ist man Bergtouren gewöhnt. Die Gärten des Franziskanerklosters laden mich zur Rast ein, herrlich ruhig und mit wunderschöner Aussicht. Ein Ort, wie geschaffen für Romantiker!

Nun setze ich mich in einen „Hop on-Hop off“-Bus und fahre ein bisschen durch die Stadt. Aber man beachte, dass die meisten Haltestellen nicht beschildert sind und so gehört schon etwas Rätselraten dazu, wo man denn wieder einsteigen könne. Die Fahrt führt mich vorbei am Kongresszentrum „Acropolis“, am „Musée d´Art“ über die „Place Garibaldi“, dem Verkehrsknotenpunkt zwischen Altstadt und Hafen direkt zur „Place Ile de Beauté“, wo ich den Bus verlasse, um mir die Yachten anzuschauen. Der Platz mit seinen ockerfarbenen Backsteinen ist einer der drei Plätze der Stadt, die unter Denkmalschutz stehen. Zusammen mit dem benachbarten Villefranche ist Nizza längst zum wichtigsten Kreuzfahrthafen Frankreichs und zum zweitgrößten des Mittelmeers geworden und fertigt pro Jahr 467.000 Passagiere ab. Die Kulisse des Hafens mutet italienisch an, was nicht verwundert, sind doch die Gebäude im genuesischen Stil des 18. Jahrhunderts erbaut. Für die besten Fischrestaurants der Stadt, die sich am „Quai des Deux Emmanuel“ befinden, habe ich keine Zeit, und ich spaziere entlang der Uferstraße, der „Rauba Capeu“ weiter zu der Stelle, die einen der atemberaubendsten Ausblicke überhaupt auf das „Grand Bleu“ – das Mittelmeer – bereithält. Dieser Quai wurde 2004 sogar mit dem Architekturpreis in der Kategorie Stadtplanung ausgezeichnet, und eine Rast an der „Place du 8 Mai 1945“ lässt sich mit Worten gar nicht beschreiben. Hier gehe ich nicht so schnell weiter, denn dieser Ort verleitet einfach nur zum Träumen.

Ein Prachtboulevard wie die „Promenade des Anglais“ lässt sich nicht kopieren…

Diese Prachtstraße verläuft unterhalb des Felsens weiter als „Quai des Etats-Unis“, bevor sie schließlich ab dem „Parc Albert I.“ als weltberühmte „Promenade des Anglais“ Touristen aus aller Welt bezaubert. Dem englischen Reverend Lewis Way haben wir den Bau und die Finanzierung aus eigener Tasche dieser Promenade zu verdanken. Sie erstreckt sich entlang der Engelsbucht fast 8 Kilometer nach Westen, zwei Kilometer davon liegen direkt im Stadtzentrum. Ihre heutige Form – zwei durch einen mit Palmen gesäumten Mittelstreifen – erhielt sie 1931, als sie vom Duke of Connaught, einem Sohn der Königin Victoria, eingeweiht wurde. Am Rand erstrecken sich Hotels, Restaurants und Cafés, die Promenade selbst wird für Freizeitbeschäftigungen aller Art genützt. So geben sich Jogger neben Radfahrern, Hunde-Gassiführern, Wassersportlern, Spaziergängern, Beachvolleyballspielern, Straßenmusikanten, Künstlern, Stars und Sternchen ein illustres Stelldichein. Eine durchaus beliebte Abendbeschäftigung dürfte bei Einheimischen und Touristen das Fluglinienratespiel sein, das ich immer wieder mitanhöre und auch selbst bald dazu neige. Da die ankommenden Flugzeuge nur knapp über der Bucht einfliegen, zeigen in diesen Momenten immer die Köpfe nach oben und man hört in allen Sprachen „Air France?“, „Lufthansa?“ oder „British Airways?“. Ein amüsantes Schauspiel zum Beobachten und Mitmachen! Möchte man die „Promenade des Anglais“ jedoch als Fußgänger überqueren, sollte ein gewisses Maß an Geduld mitgebracht werden, denn die Ampeln verharren ziemlich lange auf Rot. Wahrscheinlich deshalb, weil die Spaziergänger ja eigentlich Zeit haben sollten, wenn sie sich zum Ausklang des Tages auf die „Promenade des Anglais“ begeben. Vorbei an den schönen Stränden „Castel Plage“, „Opéra Plage“, meinem persönlichen Lieblingsstrand „Beau Rivage“, „Galion Plage“, „Ruhl-„, „Lido-“ und „Sporting Plage“ erreiche ich schließlich das berühmte Hotel Negresco. Die weithin sichtbare rosafarbene Kuppel im Stil der Belle Epoque wurde von keinem Geringeren als dem Erbauer des Pariser Wahrzeichens, Gustave Eiffel, gestaltet. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1913 ist das Hotel Negresco der Inbegriff schlechthin für Luxus und zählt immer noch zu den schönsten Hotels der Welt. Alle, die Rang und Namen hatten, stiegen hier ab. Ob Queen Elizabeth oder Michael Jackson, ob der König und die Prinzen von Saudi-Arabien oder Claudia Schiffer, ob Winston Churchill oder Jacques Chirac, Picasso, Hemingway oder Edith Piaf – in diesem Haus war und ist die Welt zu Gast. Das schönste Hotel der Welt, der schönste Landeanflug der Welt, die schönsten Yachthäfen der Welt oder die schönsten Ausblicke der Welt – all das ist für mich die Côte d´Azur! Für manche mag ja Asien der Kontinent der Superlative sein, zu gern schmückt man sich mit den größten, längsten oder höchsten Bauten, für mich zählt jedoch nur ein Superlativ, und der lautet immer nur „der/die/das schönste“. Und genau diese Superlative sind hier so reichlich vorhanden. Stil lässt sich weder kaufen noch kopieren, und das ist gut so!

Angetan von den Eindrücken dieser Stadt, die bereits auf eine 400.000 jährige Geschichte zurückblicken darf, springe ich wieder in den Bus und fahre ans andere Ende von Nizza. Über die landschaftlich reizvolle Küstenstraße, die „Corniche“, auf den Mont-Boron. Diese in den Fels gehauenen Küstenstraßen – die sogenannten „Corniches“ – verlaufen oft steil über dem Meer und gehören zur Côte d´Azur einfach dazu, weil sie so atemberaubende Aussichten liefern. Die Städte an der Côte d´Azur sind durch die drei Riviera-Corniches, diese Traumstraßen der Nostalgie, miteinander verbunden. Und doch war es eine Corniche, die für eines der größten Unglücke, die die Côte d´Azur heimgesucht haben, verantwortlich. Als nämlich Fürstin Gracia Patricia eine Haarnadelkurve einer Küstenstraße zum Verhängnis wurde und ihren tragischen Unfalltod im Jahr 1982 auslöste. Auf dem Mont-Boron ist der Ausblick von den noblen Häusern mit ihren Gärten auf die Bucht überwältigend, kein Wunder, dass sich eine Straße hier „Belle Rives“ (schönes Ufer) nennt. Welch ein Privileg an so einem paradiesischen Ort wohnen zu dürfen.

Am „Marché aux Fleurs“…

Im Hafen verlasse ich ein zweites Mal den Bus, einfach nur, um nochmals über die prachtvolle Uferstraße mit dem schönsten Ausblick aufs Mittelmeer schlendern zu können. Und nochmals verweile ich und speichere diesen Blick in meinen Gedanken. Nun verlasse ich die „Promenade des Anglais“ schon früher und tauche in das rege Treiben der bunten Altstadt ein. Der malerische Blumenmarkt auf der „Cours Saleya“ ist mein Ziel. Blumen, Lavendel, Oliven und Obst soweit das Auge reicht. Ich schlage am Lavendelstand zu, denn Mitbringsel aus Lavendel sind ein Must in der Provence. Romantikurlauber sollten unbedingt auch dem „Haus von Adam und Eva“ mit einem Fresko aus dem Garten Eden in der „Rue de la Poissonnerie“ einen Besuch abstatten. Auf der „Place du Palais“ nehme ich mir endlich Zeit für ein sehr verspätetes Mittagessen und beobachte das rege Treiben von Einheimischen und Touristen. Eine sehr nette Idee ist der 2013 eingeführte Stadtspaziergang mit einem „Nice Greeter“, der in der gewünschten Sprache über das Fremdenverkehrsamt Nizza kostenlos zu buchen ist. Der ehrenamtliche Einheimische liefert seine eigene Version seiner Stadt und teilt sein Wissen mit den anderen. Der gemeinsame Austausch bildet dabei den Mittelpunkt und jeder Spaziergang steht unter einem Motto wie Schaufensterbummeln, Märkte, Gastronomie oder Leben im Stadtviertel. Für meinen nächsten Besuch in Nizza werde ich diese Idee sicher im Hinterkopf behalten.

Die noch verbleibenden Stunden bis zum Sonnenuntergang verbringe ich im gemütlichen Geschäftszentrum von Nizza, der Fußgängerzone in der „Rue Masséna“, den „Galeries Lafayette“, mit einem Kaffee auf der „Place Masséna“ und schließlich im Einkaufszentrum „Nice Etoile“. Der Abend bricht herein, und ich genieße ihn ganz entspannt am Strand.

Wo der Luxus zuhause ist – Yachthafen in Antibes…

Unter der klassischen Côte d´Azur versteht man den östlichen Abschnitt der französischen Riviera, in einem engeren Sinne von Menton über Monaco bis Nizza. Den Begriff etwas ausdehnend, erstreckt sie sich jedoch noch über die Orte Antibes, Juan-les-Pins bis nach Cannes. Und genau da will ich heute hin.

Das Bus- und Straßenbahnnetz „Lignes d´Azur“ ist großartig ausgebaut, und so gibt es 100 fahrplanmäßige Busverbindungen von Nizza aus in 45 Gemeinden. Für Flug- und Zugreisende ist dieses tolle öffentliche Verkehrsnetz ein riesiger Vorteil, denn man ist hier auch ohne Auto sehr mobil und kommt überall hin. Im Viertelstundentakt verkehrt die Linie 200 zwischen Nizza und Cannes, die ich am frühen Morgen besteige. Ich kann es fast nicht glauben, dass ich für die 33 Kilometer lange Strecke nur 1,50 Euro bezahlen solle. Habe ich den Busfahrer falsch verstanden und sagte er 10,50? Nach ungläubigem Nachfragen stellt sich heraus, dass ich ihn richtig verstanden habe und die Fahrt tatsächlich nur 1,50 kostet. Es handelt sich dabei um einen Einheitstarif, der für alle Fahrten im Nah- und Regionalverkehr gleich ist. Doch zuerst fahre ich nur bis Antibes. Die Yachten von Antibes sind mein Ziel!

Der Bus hält vor der „Eglise du Sacre Coeur“, und ich schlendere durch das malerische Gassengewirr der Altstadt mit seinen Geschäften, Cafés und Restaurants, die am Vormittag bereits alle gut besucht sind. Über den täglich stattfindenden provencalischen Markt ziehe ich weiter durch die Fußgängerzone in Richtung Hafen. Im „Port Vauban“ ist heute der größte Yachthafen Europas zu bewundern, ein Superlativ, den ich gerne zulasse, weil er nicht nur der größte ist, sondern mit Sicherheit auch zu den schönsten zählt. Er ist eingebettet in die Bucht Saint-Roch und wird dominiert von der Festung „Font Carré“, die in ihrer Geschichte niemals eingenommen wurde. Das Hungergefühl, das sich beim Bummel durch die Altstadt noch breit machte, ist angesichts der schnittigen Yachten sofort verflogen. Wer denkt schon ans Essen beim Anblick von so viel Luxus? Mich wundert, dass ich fast allein durch den Hafen streife, denn in der Altstadt herrscht reges Treiben. Und wie immer, wenn ich einen Yachthafen besuche, ist weit und breit nichts von den Yachteignern zu sehen. Nur Personal, das das edle Spielzeug schrubbt und poliert. Am berühmten „Quai Mille-et-une-Nuits“ (Kai 1001 Nacht) liegen die Superyachten, die unter arabischer Flagge reisen. Größer, länger, teurer. Nur irgendwie schade, dass die meisten Wüstensöhne so derart wasserscheu sind und Angst vor dem Meer haben, dass viele von ihnen ihre Yachten nur im Hafen liegend nutzen, wenn überhaupt.

Wie wäre es mit einer romantischen Yacht-Kreuzfahrt für Zwei auf einer eigenen Luxusyacht? Mit Skipper, Crew und Champagner natürlich inklusive, Fahrt entlang der Küste bis nach Saint-Tropez oder nach Korsika. „Honeymoon de luxe“ sozusagen! Ab einer Chartergebühr von € 2.700 pro Tag (ohne Benzin) ist man bei der Fairline Targa 52 dabei, bei der Sea Force One muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen, für einen Tag dieses Vergnügens sind hier stolze € 42.000 zu berappen. www.yacht-riviera.com

Am Weg zurück beobachte ich Männer beim Boule-Spiel oder hier auch bekannt als Pétanque-Spiel. Es ist der Inbegriff für Muße und Savoir Vivre. Die Männer können sich stundenlang mit den silbernen Kugeln beschäftigen, sie lachen, diskutieren und trinken Pastis. Wie schön, Stress scheint hier ein Fremdwort zu sein.

Ein Must in Antibes ist natürlich auch der Besuch des Picasso-Museums, das im früheren „Château Grimaldi“ untergebracht ist. Da ich es von vergangenen Aufenthalten schon kenne, verzichte ich heute auf einen Besuch, aber das Bild „La Joie de Vivre“ (die Lebensfreude) ist mir noch gut in Erinnerung, denn wo wäre Lebensfreude passender als in einer Region mit 300 Sonnentagen im Jahr? Ich mache mich wieder auf den Weg zur Bushaltestelle und setze meine Fahrt nach Cannes fort.

Am roten Teppich von Cannes…

Der Bus hält am „Palais des Festivals“, in dem sich zur Zeit der Filmfestspiele im Mai Stars und Sternchen über den roten Teppich drängen. Da ich allerdings lieber reise als im Kino sitze, sind mir die Namen der mit Handabdrücken verewigten Filmstars nicht so geläufig, obwohl sie sicher unter Cineasten sehr bekannt sind. So schaue ich mich um, bis ich einen Namen finde, der auch mir ein Begriff ist und siehe da, Jean-Paul Belmondo – den kennt man doch! Wenn auch der Betonkomplex des „Palais des Festivals“ nicht gerade schön ist, verströmt er trotzdem eine mondäne Atmosphäre und bietet zur Zeit Kongressteilnehmern aus aller Welt Platz. Ich spaziere weiter über die palmengesäumte Uferpromenade „Boulevard de la Croisette“ und spüre erst jetzt mein Hungergefühl wieder. Ich nehme mir endlich Zeit für ein Mittagessen mit Blick auf die in der Bucht ankernden Yachten. Es wird doch nicht zu regnen beginnen? Aber nein, nach nur drei Regentropfen hat der Spuk auch schon wieder ein Ende. Natürlich muss ich einen Blick auf den nobelsten der hiesigen Hotelpaläste werfen, auf das ebenfalls im Stil der Belle Epoque errichtete „Carlton“. Auf der Hotelterrasse mit Blick auf die „Croisette“ hat der Caffé Latte einen stolzen Preis von 13 Euro. Meinen bisher teuersten Kaffee habe ich im Emirates Palace in Abu Dhabi zu mir genommen, mit Goldstaub bestreut, versteht sich, und diesen werde ich hier nicht toppen, denn ich ziehe weiter, weil ich noch so viel sehen möchte. Wo haben Sie eigentlich Ihren teuersten Kaffee getrunken? Das sind doch Orte, die man nicht so schnell vergisst, oder?

Beim Bummel über die „Croisette“ weiß ich gar nicht, wohin ich zuerst schauen soll. Ein Designerladen reiht sich an den anderen, wieder mit dem alles beherrschenden Farbton „bleu foncé“ (dunkelblau), dazu noch die Palmen, Luxuskarossen und der unglaublich schöne Sandstrand mit seinen noblen Beachclubs. Ein Spaziergang für alle Sinne! Schließlich lasse ich mich doch noch an der „Croisette“ nieder für eine Kaffeepause, um den Esprit dieses Boulevards so richtig aufzusaugen.

Auf meiner Erkundungstour entdecke ich ein Angebot eines Katamaran-Charters, das wie geschaffen scheint für Romantik-Urlauber. Eine „Evening Sunset Cruise“ zu erschwinglichen Preisen, nur 42 Euro pro Person. Ein Schnäppchen für Cannes! www.rivage-croisiere.com

Die Rückfahrt mit dem Bus zur Stoßzeit verbringe ich mit der effektivsten Methode, um neue Vokabeln zu lernen. Mein kleines Dictionnaire griffbereit, schlage ich sofort jedes mir nicht geläufige Wort, das ich am Straßenrand erblicke, nach und erweitere so meinen Wortschatz in kürzester Zeit ganz beachtlich. Da ich ein visueller Lerntyp bin sogar nachhaltig!

Meine Traumwelt am „Grand Bleu“…

Zurück in Nizza nehme ich mein letztes Abendessen an der „Promenade des Anglais“ ein und genieße anschließend den Abend am Strand. Beim Blick auf das „Grand Bleu“ sind alle Probleme mit den stundenlangen Grenzkontrollen, die mich wahrscheinlich morgen wieder erwarten, ganz weit weg. Hier, am für mich schönsten Ort der Welt, dem Strand von Nizza, finde ich mich in einer Traumwelt wieder. In einer Traumwelt aus azurblauem Meer, Palmen, lebensfrohen Menschen, Sonne pur und nicht zuletzt Yachten, die mein Herz höher schlagen lassen. Ich werde Nizza wieder vermissen, sehr sogar. Doch heute koste ich dieses unvergleichliche Côte d´Azur-Feeling noch einmal so richtig aus.

Am nächsten Morgen heißt es Abschied nehmen. Wehmütig bummle ich noch einmal über die „Place Masséna“ und durch die Straße mit den edlen Designerläden, die „Avenue de Verdun“, und besteige an der „Promenade des Anglais“ den Flughafenbus, der mich direkt ans Terminal 1 bringt. Der Flughafen von Nizza ist der zweitgrößte Frankreichs und fertigt 11,5 Millionen Passagiere im Jahr ab. Er wird von 53 Fluggesellschaften angeflogen, und nach München, Frankfurt und Düsseldorf gibt es sowieso mehrere Verbindungen täglich.

Nach dem – in dieser Richtung nun – einstündigen, sehr angenehmen Flug erwartet mich in München noch eine ganz tolle Überraschung, denn „mein“ FC Bayern verlässt zeitgleich mit mir den Ankunftsbereich. Die Spieler kehren von ihrem 4:0-Erfolg in Athen zurück. Ein netter Abschluss einer wirklich gelungenen Reise!

Lesen Sie auch meinen Reisebericht über Sankt Moritz!

Mit freundlicher Unterstützung von:

Atout France - Französische Zentrale für Tourismus
Prinz-Eugen-Strasse 72/2/2.3 
1040 Wien, ÖSTERREICH
Tel. : +43 (0)1 503 28 92 
www.rendezvousenfrance.com und www.atout-france.fr
Nice Tourisme
5, Promenade des Anglais
06000 Nizza, FRANKREICH
Tel.: +33 04 92 14 46 42
www.nicetourisme.com

Comité Regional du Tourisme 
455, Promenade des Anglais – Bâtiment Horizon 
CS 53126 – 06203 Nice Cedex 3, FRANKREICH
Tel. : +33 04 93 37 78 99 
www.cotedazur-tourisme.com 
Grand Hôtel Le Florence
Christine und Nicolas Patat
3, rue Paul Dérouléde
06000 Nizza, FRANKREICH
Tel.: +33 04 93 88 46 87
www.hotel-florence-nice.com

 

Einsendeschluss ist der 5. Oktober 2015. Unter allen richtigen Einsendungen verlose ich ein typisches Mitbringsel aus der Provence. Den Gewinner/die Gewinnerin finden Sie nach der Ziehung hier. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre Daten dienen nur diesem Gewinnspiel und werden für keine anderen Zwecke genutzt.

Bitte entschuldigen Sie die schlechte Tonqualität, die vom leichten Wind im Hafen verursacht wurde.

GEWINNERIN: Sabine Hoffmann, Mannheim

16 Kommentare

  1. aaah, nur schon die Fotos und ein paar wenige Sätze aus dem Reisebericht, ich möchte sogleich aufbrechen!
    Vielen Dank für den tollen Bericht. Die Côte d’Azur ist wirklich immer eine Reise wert! Ganz toll ist es im Februar/März, noch wenig Touristen aber schon schön warm.
    zu erwähnen lohnt sich auch, dass mit einem Auto innert weniger als 1 Stunde noch viele tolle Ziele im Hinterland zu entdecken sind.

  2. sie versetzen mich mit ihren lebendigen erzählungen wieder in meinen letzten urlaub. mich fasziniert diese gegend auch immer wieder aufs neue. vg, katharina b.

  3. Liebe Frau Haiderer! Ich war letzte Woche auch an der Cote d´Azur und habe mich daher ganz besonders über Ihren Blog gefreut.
    Beste Grüße, Christina K.

  4. Liebe Fr. Haiderer,
    Ihr Blog über die traumhafte Côte d’Azur hat mich wieder in meinen Sommerurlaub zurückversetzt…. Das wunderschöne Fleckchen Erde fasziniert mich trotz mehrmaliger Besuche immer wieder aufs Neue

  5. einfach großartig! danke für diesen wunderschönen und informativen bericht! ich war vor einem jahr mit meinem mann ebenfalls an der französischen riviera und wenn wir damals schon von diesem katamaran gewusst hätten, wir hätten so eine „evening sunset cruise“ sofort gemacht! aber wir merken uns diesen tipp für unsere nächste reise in diese herrliche gegend. alles gute, ihre nathalie baumann

  6. sehr schöner schreibstil, sehr lebendig und mit viel sinn fürs detail… hat lust auf die cote d’azur gemacht..

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