REISEBERICHT: SPORTHOTEL SILVRETTA-MONTAFON, GASCHURN

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Reiseziel für Bergsportler

Mit der Reisebloggerin im Sporthotel Silvretta-Montafon

Die Berge von ihrer sportlichsten Seite erleben…

Sporthotel Silvretta-Montafon – das Refugium für aktive Genießer

Rucksack und Bergschuhe eingepackt, starte ich meine Reise in unser westlichstes Bundesland und freue mich auf ein sportliches Bergerlebnis im Montafon. Die kurze Strecke von Salzburg nach Rosenheim erweist sich noch als mühsam, denn ich ziehe vorbei an einer schier nicht enden wollenden Wohnwagen-Karawane mit gelben Nummernschildern, die Holländer sind auf dem Heimweg! Amüsiert schaue ich mir an, was sich so alles auf dem einen oder anderen Autodach befindet. Neben den schon obligaten Fahrrädern auch noch Kajaks, Schlauchboote, Schwimminseln usw. usw., mir kommt vor als würde so manch einer die halbe Sportabteilung eines Kaufhauses transportieren. Was man als Holländer nicht so alles brauchen kann im Urlaub! Wegen einer Geisterfahrerwarnung für die Inntal-Autobahn lege ich kurz nach Kufstein eine nicht geplante Eiskaffeepause ein und genieße die Sonnenstrahlen, die mich noch bis zum Arlberg begleiten werden. Wenn auch in St. Anton die ersten Regentropfen an meine Windschutzscheibe klopfen, ist die Fahrt über den Arlberg immer wieder ein tolles Erlebnis. Der Tunnel ist voraussichtlich noch bis Ende November gesperrt, aber die Route über den Pass ist kein großer Umweg und wunderschön obendrein!

Und dann geht es schon hinein ins Montafon. Eine Senke zwischen Bergen, von Gletschern geformt und nach hinten ansteigend. Das „Tal der Aktiven“ wird es auch genannt und noch hoffe ich, dass sich der Regen bald verziehen würde, um so richtig aktiv sein zu können. Von Sankt Anton im Montafon kommend, passiere ich die Orte Bartholomäberg, Schruns-Tschagguns, St. Gallenkirch, Gortipohl bis ich mein Ziel Gaschurn erreiche.

Das Sporthotel Silvretta ist ein Refugium imposanter Größe, wartet es doch mit 172 Betten und einem Wellness- & Spa-Bereich von 2.000 Quadratmetern auf. Hübsch alpin präsentiert sich mein Zimmer, mit viel Holz und einer Fototapete, die die atemberaubende Bergkulisse ins Zimmer holt. Groß, geräumig und sehr gemütlich, einzig tief hängende Wolken geben den schönen Blick, den man vom Balkon auf die Berge hätte, noch nicht frei. Noch nicht….

Ich möchte die kostbare Zeit zwischen den Regentropfen gleich nutzen und erkunde das Dorf. Es ist klein, überschaubar und in nur ein paar Schritten vom Hotel zu erreichen. Der moderne Bau des Sporthotels fügt sich harmonisch in die traditionelle Bauweise der Vorarlberger Architektur ein. Auf meinem Rundgang entdecke ich ein Tourismusmuseum und nehme mir vor, diesem unbedingt am nächsten Tag einen Besuch abzustatten, um mehr über die Entwicklung des Tourismus im Montafon zu erfahren. Vielleicht bleibt mir auch Zeit für das hoteleigene Tenniscenter „Silvretta Nova“, das direkt hinter dem Sporthotel mit drei Hallenplätzen und zwei Sandfreiplätzen zu einem schwungvollen Spiel einlädt.

Es ist Abend geworden, und ich begebe mich zum Abendessen in die „Montafoner Stube“ des Hotelrestaurants. Gleich fallen mir die außergewöhnlichen Tische auf und so mache ich mich schlau darüber, was es mit diesen Kunstwerken auf sich hat. Der typische „Montafoner Tisch“ ist eine wahre Kostbarkeit. Dabei handelt es sich um einen Intarsientisch mit zentraler Schieferplatte, der sich ursprünglich in der gehobenen Wohnkultur im Bodenseeraum nachweisen lässt. Vor 1700 dürften Saisonarbeiter aus dem Montafon ihn dort kennengelernt haben. Sie übernahmen seine Gestaltungsprinzipien und begannen ihn im Tal selbst herzustellen. Für mich ein weiterer Beleg dafür, wie das Sporthotel gekonnt Tradition und Moderne vereint. Auf diesem Tisch und unter der Umsicht von Restaurantleiter Christian Öller lassen sich die kreativen Kreationen von Küchenchef Sören Guder genießen. Weil ich den Fisch auf der Karte nicht kenne, teste ich den Bodenseefelchen, der auch als Blaufelchen bekannt ist. Sein Fleisch ist hell und fest und ihm gilt das Hauptinteresse der professionellen Bodenseefischerei. Köstlich!

Am nächsten Morgen versammelt sich eine Gruppe von 48 Hotelgästen um Hoteldirektor Markus Stemer, der uns zum allwöchentlichen „Bergfrühstück“ auf die Versettla entführt. Wir legen einen kurzen Fußmarsch zur Talstation der Versettla-Bahn zurück, und nach einer etwa 20minütigen Gondelfahrt erreichen wir die Bergstation. Leider tauchen wir ab der Mittelstation in dichten Nebel ein und so lässt sich das herrliche Bergpanorama, das sich an schönen Tagen auf der 2.015 Meter hohen Versettla eröffnet, heute nur erahnen.

Den Berggasthof „Nova Stoba“ erreichen wir nach nur 3 Minuten Fußweg, und wir freuen uns über die warme, gemütliche Stube mit dem ausladenden Frühstücksbuffet, das uns hier erwartet. Das Restaurant bietet sein Bergfrühstück jeweils mittwochs für jedermann an, am Donnerstag findet es exklusiv für das Sporthotel statt. Nachdem die Gäste das üppige Buffet zum ersten Mal gestürmt haben, führt uns unser Hoteldirektor durchs Haus, und wir erfahren allerhand Neues. Warum unser Hoteldirektor das weiß? Das Sporthotel Silvretta befindet sich seit 1990 im Besitz der Bergbahn, die auch den Berggasthof betreibt. So sieht sich Markus Stemer in gewisser Weise auch als Hüttenwirt der „Nova Stoba“. Nicht ohne Stolz, denn der Betrieb auf der Versettla ist das größte Bergrestaurant Europas mit 2.000 Sitzplätzen, und dahinter steckt eine Menge an Arbeits- und Organisationsaufwand für einen reibungsfreien Ablauf, vor allem im Winter. So erfahren wir, dass die „Nova Stoba“ 95-97 Prozent ihres Jahresumsatzes im Winter mache, 85 Prozent sogar im Winter genau zwischen 11.30 und 13.30. An Spitzentagen frequentierten bis zu 22.000 Personen das Skigebiet und zwischen 5.000 und 7.000 Mahlzeiten verließen an solchen Tagen die Küche. Allein 50 Tonnen Pommes würden pro Jahr konsumiert in diesem Haus. Ein Blick in den XXL-Spaghettitopf in der Großküche lässt diese Dimensionen erahnen. Und man freue sich schon wieder auf den traditionellen „Schweizer-Tag“ am 26. Dezember, an dem unsere westlichen Nachbarn das Skigebiet bevölkern. Denn allein an diesem Tag würden in der Bar 600 Liter Jägertee ausgeschenkt. Die Frage, ob die Schweizer nur zum Jägertee trinken oder auch noch zum Skifahren kämen, ringt dem Chef ein Lächeln ab. Wir erfahren es nicht. Bestätigt ist allerdings, dass der Schweizer Gast tendenziell Jägertee trinke, der deutsche und österreichische eher Glühwein. Warum auch immer. Der Berggasthof wurde vor 25 Jahren erbaut und trotz der imposanten Größe des Betriebes ist es gelungen, durch viele kleinere Stuben ein gemütliches Ambiente zu schaffen. Jede Stube ist mit einem eigenen Namen versehen, so findet sich eine „Hematstoba“ genauso hier wie eine „Krüterstoba“ oder „Ofastoba“.

Nach unserer Hausführung lassen wir uns in einer heimeligen „Montafoner Stoba“ nieder mit dem für die Gegend charakteristischen Kachelofen, und ich bitte den Hoteldirektor zum Interview. Mein eingebauter „Kameramann“ hat dazugelernt und bringt nun auch den Ton hörbar hin. 🙂

Markus Stemer darf mit seinen jungen 35 Jahren bereits auf 6 Jahre als Hoteldirektor des Sporthotels zurückblicken. In der Zeit hat sich viel getan, wurde viel investiert und dem Haus ein neuer Glanz gegeben. Gegründet 1966 befand sich der Betrieb damals in Privatbesitz und zählte zu den besten Hotels in Österreichs mit dem damals größten Hotelhallenbad. 1990 wechselte es in den Besitz der ortsansässigen Bergbahn, die das Sporthotel heute noch betreibt. 40 Mitarbeiter kümmern sich um das Wohlergehen der vorwiegend Schweizer und deutschen Gäste. Ein Hauch des Flairs der großen weiten Welt ist schon zu spüren im Montafon Resort, denn nicht nur die stylishe Bar im Eingangsbereich lädt zum Verweilen ein. Man merkt, dass der gebürtige Halb-Montafoner und Halb-Schweizer Hoteldirektor die Welt gesehen hat. Sei es auf der M/S Deutschland oder auf den beiden amerikanischen Kreuzfahrtschiffen, mit denen er die Erde umrundete. Überhaupt sei dies „die schönste Lehre fürs Leben“, wie er meint, und rät jedem, sich die Welt anzusehen und würde junge Leute am liebsten dazu verpflichten. Ein Gedanke, den ich nur unterstreichen kann! Da liegt es gar nicht so fern, dass mich der Hauch von Gold, der sich wie ein roter Faden durch das Haus zieht, ein bisschen an den Persischen Golf erinnert, wenn er auch hier – zugegeben – doch deutlich bescheidener ausfällt als im Emirates Palace. „Gold Spa“, „Goldrauschbar“, „Golden Edition“, goldverzierte Badezimmerfliesen usw.. Warum hier tatsächlich alles Gold ist, was glänzt, hören Sie in meinem Interview mit dem Hoteldirektor.

Leider noch immer dichter Nebel und für heute keine Besserung in Sicht, daher besteige ich gegen Mittag die Gondel und fahre zurück ins Tal. Im Hotel würde mich ein gigantischer Wellnessbereich erwarten, dessen etappenweise Erweiterung auf 2.000 Quadratmeter mit der Eröffnung des Hallenbades in diesem Frühjahr abgeschlossen wurde. Die Gäste des Hauses genießen das „Gold Spa“ mit fünf verschiedenen Saunen und Ruheräumen, Fitnessraum, das großzügige Hallenbad oder das „Private Gold Spa“ für den Genuss zu Zweit in der Honeymoon-Suite. Ich höre vom Aufguss in der „Skorpion-Sauna“, der täglich um 17 und 18 Uhr am Programm steht und werde – ganz typisch Skorpion – natürlich neugierig, warum die Sauna nach meinem Sternzeichen benannt ist. Nur für „ganz harti Lüt“ sei sie, so wie die „Skorpion-Piste“ im Skigebiet. Grenzen zu finden und auszuloten sei entscheidend bei einem derartigen Aufguss. Die Aufgüsse beginnen bei 70 Grad und würden ohne Sanduhr gesteigert, so lange man es aushalte. Extrem. So wie die Skipiste, auch hier sei die „Skorpion-Piste“ die wildeste der schwarzen Pisten. Ich finde, die Namen haben durchaus ihre Berechtigung, denn alles extrem, ja, das ist der Skorpion. Und wenn wir eines nicht mögen, dann ist das eben Mittelmaß. Bei Spa-Gästen, die etwas beschaulichere Entspannung vorziehen, sei das Salzpeeling sehr beliebt, höre ich. Gerne wird es wegen seiner stoffwechselanregenden Wirkung für Gesundheitsbäder und zur Körperpflege verwendet. Rosig-frische strahlende und samtweiche Haut lässt grüßen.

Wie gesagt, dieser einladende Wellnessbereich würde mich zwar erwarten, da ich aber bei meinen Recherchen so viel wie möglich über Land und Leute erfahren will, mache ich mich wieder auf den Weg. Das Montafoner Tourismusmuseum im denkmalgeschützten Frühmesshaus, nur wenige Schritte vom Hotel entfernt, ist mein Ziel. Im einzigen Museum des inneren Montafons stehen touristische und alpinistische Aspekte im Vordergrund, und es weist einen alpingeschichtlichen Schwerpunkt auf. Im Jubiläumsjahr 2015 jährt sich die Erstbesteigung des Piz Buin zum 150. Mal, doch dazu später. Das Museum vermittelt in anschaulicher Weise Wissenswertes zur Montafoner Tracht. Diese wird heute als typische Ikone des Tales vermittelt. Sie symbolisiert jedoch einen jahrhundertelangen Veränderungsprozess. Details, wie Kopfbedeckungen, Verzierungen und Schnallen, orientieren sich an Moden und spiegeln wirtschaftliche Verhältnisse wieder. Und gibt es nun den „echten“ Montafoner, möchte ich wissen, denn ein Gedanke des Schriftstellers Karl von Seyffertitz sticht mir ins Auge. Er hielt nach seinem Besuch im Tal folgendes fest: „Je weiter wir aber aufwärts vordringen, desto häufiger und dichter werden die unverständlichen Ortsbenennungen, desto dunkeläugiger und brünetter der Menschenschlag, bis wir dann im Montafon mitten in einer ganz fremdartigen Rasse uns wiederfinden.“ Wenn ich an den originalen Montafoner Tisch und mein Hin- und Herrutschen beim Essen denke, um meine Beine unter dem Tisch platzieren zu können, würde ich mit Fragezeichen noch dazufügen „und nicht allzu groß gewachsen“?

Vor dem Abendessen nehme ich an einer Hotelführung teil, um in eventuell noch nicht entdeckte Räume einen Blick werfen zu können. Beim köstlichen Dinner lasse ich meinen Aufenthalt im Sporthotel Silvretta Montafon kulinarisch ausklingen.

Am nächsten Tag lacht schon zu früher Stunde die Sonne beim Fenster herein und lässt mich förmlich aus dem Bett hüpfen. Endlich sehe ich die Berge!!!! Wow, ist das schön hier. Ganz überwältigt vom herrlichen Bergpanorama schieße ich noch die letzten Fotos bei Sonnenschein, bevor ich mich dem nächsten Höhepunkt meiner Reise widme, der Silvretta Hochalpenstraße.

Sie gilt als eine der schönsten und beliebtesten Panoramastraßen der Alpen. Mit einer Länge von 22,3 Kilometern führt sie von Partenen im Montafon in insgesamt 34 Kehren auf die 2.032 m hohe Bielerhöhe bis nach Galtür im Paznauntal. Beeindruckt von dieser herrlichen Bergwelt, die sich mir bietet, halte ich unzählige Male am Straßenrand an zum Fotostopp. Wenn es auch immer dasselbe Gebirge ist, so scheint doch jeder Blick aus unterschiedlicher Perspektive wieder anders zu sein. Was für ein Kaiserwetter! Für den gestrigen Nebel werde ich heute mehr als nur entschädigt, denn noch schönere Bedingungen für die Überquerung der Silvretta könnte es gar nicht geben. Ich fahre ja generell wahnsinnig gern mit dem Auto durch die Gegend und erfreue mich an der vorüberziehenden Landschaft, aber auf dieser Panoramastraße wird Autofahren wohl für jeden zum Genuss. Schnell fährt man hier nicht, denn die Augen fahren mit und können so viel entdecken. Abseits der Straße und hoch oben auf den Bergen tun sich immer wieder neue Eindrücke auf. Auf der Bielerhöhe, dem Scheitelpunkt der Silvretta Hochalpenstraße zwischen dem Montafon und dem Paznauntal, parken viele Bergsteiger, die zu unterschiedlichen Touren aufbrechen. Aufregend finde ich den „Schmugglerpfad“, denn wo früher Schmuggler allerlei Waren an den Zöllnern vorbei über die Berge trugen, führt heute ein Rundwanderweg durch die einzigartige Landschaft im Grenzgebiet zwischen Österreich und der Schweiz.

Endlich liegt er majestätisch vor mir, der sagenumwobene Piz Buin! Warum verleitet uns allein sein Name schon zum Träumen? Ist es unsere Assoziation mit Sonnencreme, die beim Klang dieses Namens Urlaubsfeeling aufkommen lässt oder tatsächlich sein Mythos? Der höchste Berg Vorarlbergs (3.312 m) bildet das Herz der Silvretta und zählt geographisch sowohl zu Vorarlberg als auch zu Tirol und Graubünden. Seine Erstbesteigung jährte sich am 14. Juli 2015 zum 150. Mal. Am 14. Juli 1865 schafften die wagemutigen Pioniere Johann Jakob Weilenmann und Joseph Anton Specht gemeinsam mit den Bergführern Jakob Pfitscher und Franz Pöll die Bezwingung des Piz Buin. Zum Jubiläum wurde diese Meisterleistung in einer historischen Seilschaft nachgestellt.

Dieser 14. Juli 1865 war überhaupt ein Tag, der in die Alpingeschichte eingehen sollte, wurde doch genau am selben Tag auch zum ersten Mal das Matterhorn erklommen. Heute erfordert die Besteigung des Piz Buin noch immer Kondition und eine gute Portion alpiner Erfahrung. Am Seil eines Bergführers lässt sich die abwechslungsreiche Tour sicher bewältigen. In einem Zug von der Bielerhöhe aus steigen konditionsstarke Bergfexe auf und benötigen dafür rund sechs Stunden. Bergsteiger, die hingegen dem Genuss frönen, übernachten auf der Wiesbadener Hütte in 2.443 m Höhe und nutzen am nächsten Tag den jungen Morgen für den Gipfelanstieg. Drei bis vier Stunden dauert es bis zum Gipfelsieg, wo der tradtionelle Gruß „Bütsch´il Piz!“, was soviel heißt wie „Küss den Gipfel!“, ausgetauscht werden kann. Die Besteigung des Piz Buin ist mit Sicherheit ein Bergerlebnis für die Ewigkeit.

Meine Tour führt mich nach der Bewunderung des Piz Buin ins Paznauntal, vorbei an glasklaren Gebirgsbächen, Pferden, die mir auf der Fahrbahn entgegen kommen und farbenfroher alpiner Vegetation. Vorbei an den Wintersportorten Galtür und Ischgl erreiche ich nach Landeck wieder die Inntalautobahn, und weil heute die Bayern und Baden-Württemberger in die Ferien starten, umfahre ich lieber das große deutsche Eck. So kann ich auf der Heimfahrt in die Festspielstadt noch einen Blick auf den immer wieder anmutigen „Wilden Kaiser“ genießen.

Tipps für Freunde des Golfsports

Golfclub Silvretta in Partenen (9-Loch Anlage), Golfclub Montafon Schruns-Tschagguns (9-Loch Anlage) – unbegrenztes freies Green Fee für Gäste des Sporthotels. Für die weiteren 4 Golfplätze in Vorarlberg (Golfclub Bludenz-Braz, Brand, Bregenzerwald, Montfort-Rankweil) erhalten Sie 20% Ermäßigung auf das Green Fee.

Wer sich hier wohlfühlt

Das Silvretta-Montafon Resort vereint Aktivsport, Wellness und Spitzen-Genuss für aktive Genießer. Wandern, Bergsteigen, Klettern, Mountainbiken, Gleitschirm fliegen, Canyoning, Tennis und Golf im Sommer, Skifahren, Snowboard, Winterwandern, Rodeln und Schneeschuhwandern im Winter. Wohltuende Anwendungen im Gold Spa und Spitzenkulinarik verwöhnen das ganze Jahr über die Sinne.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Sporthotel Silvretta-Montafon Gaschurn
Direktor Markus Stemer
Dorfstrasse 11b
A-6793 Gaschurn
sporthotel@silvretta-montafon.at
www.sporthotel-silvretta-montafon.at

Lesen Sie auch meinen Reisebericht für Wassersportler über Velden!

7 Kommentare

  1. Hallo Frau Haiderer! Wieder so eine tolle Reise! Es ist immer schön Ihre interessanten Reportagen zu lesen. VG und weiter so, Robert König

  2. hast du super gemacht, iris. sogar bei der nebelpassage bekommt man noch lust auf diese tour 🙂 und der rest, sowieso ein traum! lg, tom

  3. Sieht phantastisch aus! Würden Sie dieses Reiseziel auch für uns als Familie empfehlen? Beide Kinder im Grundschulalter. Viele Grüße, Beate Glück

    1. Ja, Frau Glück! Dieses Reiseziel ist durchaus für Familien geeignet, im Wandergebiet gibt es viele schöne Wanderwege für Familien. Und die Zimmer im Hotel sind sehr geräumig und haben genug Platz für Zusatzbetten. Beste Grüße, Iris Haiderer

  4. Eine der schönsten Orte , die ich kenne…..!!!! (und das waren sehr viele auf dieser Erde…;-) Da hat der liebe Gott wohl 2x Hand angelegt …! 😉
    Wirklich mehr als treffend beschrieben Iris und tolle Fotos dazu!!!!!
    …..und nach der Panoramastrecke den „Piz Buin“ Gipfel „küssen“ und man kommt als „neuer Mensch“ wieder unten an!!!
    Das kann ich aus eigener Erfahrung schreiben!!!

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