REISEBERICHT: ROMANTISCHER MILLSTÄTTER SEE

Gepostet von

Reiseziele für Romantiker

Mit der Reisebloggerin im Hotel Seefischer

Urlaub im Rhythmus des Herzschlags – Romantische Tage am Millstätter See

Sommer in Österreich, und was für ein Sommer! Wahrscheinlich wieder mal ein sogenannter Jahrhundertsommer, oder ist es der spürbare Beginn der Klimaerwärmung, die sich nun auch in der Alpenrepublik tropisch auswirkt? Wir wissen es nicht und genießen einfach das Geschenk eines Traumsommers, wie er schöner nicht sein könnte in Österreich.

Was liegt da näher als diese herrliche Zeit an einem See zu verbringen? Voller Reiselust mache ich mich auf den Weg zu einem Juwel in Kärnten, an den zweitgrößten und tiefsten See unseres südlichsten Bundeslandes, an den Millstätter See. Ausnahmsweise lasse ich das Auto mal zuhause und reise mit der Bahn. Passend zu meiner Romantik-Recherche sitzt mir im Zug ein Pärchen gegenüber. Schmunzelnd denke ich mir, ob die beiden wohl bestellt wären, um mich auf mein Thema einzustimmen? Doch meine Begeisterung verfliegt, als ich mitanhören muss, dass sich das Paar geschlagene zwei Stunden in Babysprache unterhält. Nun gut, jedem das Seine. In Spittal an der Drau steige ich aus und werde vom Hausmeister des Hotels Seefischer abgeholt und in das etwa 18 Kilometer entfernte Döbriach chauffiert. Ich freue mich, dass nun wieder eine erwachsene Konversation in ganzen Sätzen möglich ist, denn ich löchere ihn gleich mit vielen Fragen, die er mir freundlich und auskunftfreudig beantwortet. Temperaturen um die 26 Grad habe der See bereits und das schöne Wetter solle noch ganz lang anhalten, erfahre ich. Mit solchen Infos wird man gerne empfangen! Und bald taucht der See vor mir auf – landschaftlich wunderschön eingebettet zwischen den hochalpinen Hohen Tauern und dem sanften Bergpanorama der Nockberge. Die Fahrt geht über Seeboden und Millstatt direkt ins Hotel Seefischer, das in Döbriach, am anderen Ende des Sees liegt. Bei meiner Ankunft im Hotel sticht mir sofort der hoteleigene Segelhafen ins Auge, der sich sehr reizvoll zwischen Haus und Romantikstrand einschmiegt. Ja, es gibt auch einen eigenen Romantikstrand! Er unterscheidet sich vom Hotelstrand durch seine abgeschiedene Lage und einen blühenden Rosengarten. Im wohltuenden Schatten der Trauerweide mit Blick über die Rosen auf die exklusive Hafenanlage lässt sich gut turteln. Ich merke auf Schritt und Tritt, dass ich in einem Romantikhotel gelandet bin. Liebevolle Details verleihen dem Haus eine ganz persönliche Note. Der freundliche Empfang an der Rezeption lässt mich sofort ankommen und wohlfühlen. Ich bin gespannt auf mein Zimmer und staune nicht schlecht über die einzigartige Aussicht. Mein Balkon befindet sich genau über dem Hafen und wer mich kennt, weiß, dass ich mich gleich zuhause fühle, wenn ich Boote sehe. Durch die Hitze ist es windstill und die Yachten liegen im Hafen, was mir einen genaueren Blick darauf ermöglicht. Doch der Seefischer hat so viel mehr zu bieten, und so erkunde ich als nächstes den Strand. Ich teste das Wasser und relaxe mit Blick auf den See.

Gegen Abend besucht mich die Pressesprecherin der MTG (Millstätter See Tourismus GmbH), Frau Alexandra Kimmer, die mir einen detaillierten Überblick über die Region verschafft. Ich staune, welch vielfältiges Angebot hier die Gäste erwartet, und ich freue mich darauf, einiges davon selbst erleben zu dürfen.

Stimmungsvolle Sundowner-Motorbootfahrt

Sehr romantisch beginnt der Abend mit einer Sundowner-Motorbootfahrt, die das Hotel bei Schönwetter zweimal wöchentlich anbietet. Stilecht mit einem Glas Prosecco schippern wir gemächlich bis nach Millstatt, bevor es dann in rasantem Tempo mit 380 PS wieder zurückgeht. Über dem Kielwasser eröffnet sich ein Sonnenuntergangspanorama, das aus einem Liebesfilm stammen könnte. Bevor am Horizont die Sonne im See verschwindet, legen wir am Hotelsteg an und begeben uns mit diesen Eindrücken zum Essen auf die Terrasse.

Ein 5-gängiges Dinner aus dem Kochtopf des haubengekrönten Küchenchefs Christian Gölles erwartet uns. Frau Kimmer leistet mir noch Gesellschaft und so erfahre ich neben dem Genuss von Kürbis-Köstlichkeiten, Reinanken und Creme brûlée nicht nur viel über die Region, sondern auch über den köstlichen Fisch auf meinem Teller. Die Reinanke ist ein Fisch mit Seltenheitswert, denn sie ist nur in wenigen Alpengewässern beheimatet und lässt sich nicht züchten. Im klaren Wasser des Millstätter Sees fühlt sie sich sehr wohl und gilt als Delikatesse der Region. Überhaupt habe die Netzfischerei hier eine lange Tradition, lieferte doch einst der K&K Hoffischer Franz Bacher seine Fische an den Kaiserhof nach Wien und in die Residenz nach München. Nun haben sich seine drei Urenkel zu den „Reinankenwirten vom Millstätter See“ zusammengeschlossen und verwöhnen die Gäste der Region mit ihrem edlen Fang. Um dieses Hintergrundwissen bereichert, genieße ich mein Dinner im Hotel Seefischer gleich noch mehr und merke, dass ich hier ganz richtig bin, denn ich liebe Fischspezialitäten.

„See- und Bergberührungen“ nennt man am Millstätter See die zauberhafte Kombination aus See und Bergen, die bereits im Fin de Siècle des letzten Jahrhunderts bei Adeligen und wohlhabenden Sommerfrischlern äußerst beliebt war. Prächtige Villen in Millstatt zeugen noch heute von den Anfängen des Tourismus in der Region. Immer wieder fallen mir Paare auf, die ihren Urlaub offensichtlich sehr gerne hier verbringen. Kein Wunder, hält der Millstätter See doch ganz exklusive Angebote für Romantiker bereit. Die Sonnenuntergangsfahrten mit dem Motor- oder Segelboot, ein außergewöhnliches „Dinner for 2“ bei Mondschein auf einem Floß mitten im See, den Sternenbalkon hoch über dem See, Buchtenwandern am noch morgendlich stillen See mit dem Ruderboot mit anschließendem Picknick am naturbelassenen Südufer und eine inspirierende Auseinandersetzung mit der eigenen Liebesbeziehung am Sentiro dell´Amore, dem Weg der Liebe hoch in den Bergen. Mir scheint als ob es für Liebespärchen keinen geeigneteren Platz geben könnte als den Millstätter See. Einige dieser Programmpunkte erwarten mich am nächsten Tag, und ich lasse den informativen und unterhaltsamen Abend am Gestade des Sees ruhig ausklingen.

Romantisches Buchtenwandern

Am nächsten Morgen heißt es früh aufstehen, denn ich erkunde mit dem Ruder-Guide Gottlieb Strobl den noch schlafenden See per Ruderboot. Treffpunkt ist um 8 Uhr am Schillerstrand in Millstatt, wo bereits ein Grüppchen mit Frühaufstehern versammelt ist. Einige Paare, zwei Familien und ich lauschen erst Gottliebs Erläuterungen über den Bootsbau und die verschiedenen Bootstypen, bevor wir Platz nehmen in den gezimmerten Holzbooten. Jedes einzelne echtes Handwerk, und wie wir erfahren, sei auch eine Lebensdauer von mehr als 50 Jahren keine Seltenheit, weil zur Herstellung nur erstklassiges Material verwendet werde. Unser Guide, ein gelernter Bootsbauer und der Betreiber der ortsansässigen Bootsvermietung, achtet genau auf die Gewichtsverteilung, so daß kein Teilnehmer unfreiwillig im Wasser landet. Der See liegt spiegelglatt vor uns, die Temperaturen sind noch angenehm und nur da und dort zieht ein Vogel seine Kreise über dem Wasser. Das Blau des Sees wird nur vom Grün des Waldes unterbrochen, während es dann in das Blau des Himmels übergeht. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt, denn so eine zauberhafte Stimmung erlebt man nicht alle Tage! Wie geschaffen für Romantiker, und so machen Paare auch den Großteil in unserer Gruppe aus. Gottlieb erteilt Anweisungen für die richtige Rudertechnik, passt das Tempo der Gruppe an und entführt uns in eine abenteuerliche Welt aus Natur pur. Das unverbaute Südufer ist unser Ziel und während wir dieses Ruderschlag um Ruderschlag anpeilen, erzählt er mir, dass das Buchtenwandern nun schon seit 11 Jahren angeboten und von den Gästen sehr gut angenommen werde. Zweimal wöchentlich, dienstags und donnerstags, starte man um 8 Uhr, die Strecke führe über den See ans Südufer und wieder zurück nach Millstatt. Insgesamt rudere man 6 Kilometer, bevor man um 10 Uhr wieder den Ausgangspunkt erreiche. Diese beliebte „Seeberührung“ wird vom Tourismusverband kostenlos angeboten. Am naturbelassenen Südufer angekommen tauchen wir ein in eine fast unberührte Natur und gleiten unter Astbögen durch die magischen Buchten. Durch das glasklare Wasser lässt sich die Unterwasserwelt gut beobachten. Hier eine Schleie, dort ein im Wasser liegender mit Algen bewachsener Baumstamm, der Nahrung für die Fische liefert – wer da mit offenen Augen die Natur erkundet, kann viel entdecken. Am Weg zurück scheint bereits die Sonne und der See erwacht zum Leben. Ich sehe ein Paar, das in einem Ruderboot Kurs auf das Südufer nimmt, wo es ein romantisches Picknick genießen wird. Zeit zu Zweit am Millstätter See kann so vielfältig sein – rasant am Motorboot, verträumt auf einem Segelboot oder naturverbunden auf einem traditionellen Ruderboot.

Wandern am Weg der Liebe, dem Sentiero dell´Amore

Weiter geht es auf den Berg. Nach der Bootstour werde ich von der Pressesprecherin schon erwartet, und wir starten zu unserer Bergtour. Erst noch fein im gekühlten Auto über Obermillstatt auf die 1.644 Meter hoch gelegene Lammersdorfer Hütte der Familie Klammer. Sie ist über die Lammersdorfer Almstraße bequem erreichbar. Viele Familien mit Kindern sind zu sehen, denn heute wird eine kostenlose Sennereiführung veranstaltet, und diese wird jeweils dienstags und freitags im Sommer sehr gut besucht. Wir stärken uns noch kurz, bevor wir den Berg erklimmen. Wir wandern über die Millstätter Alpe hinauf zu seinem Kamm, der seit zwei Wochen mit einer Besonderheit für Liebende aufwartet. Dem Sentiero dell´Amore, dem Weg der Liebe. Der italienische Name des Weges sei als Hommage an die Alpe-Adria-Region zu verstehen, erfahre ich. Eine wunderschöne und einzigartige Idee sind die sieben Plätze, die zwischen Alexanderhütte und dem Granattor dazu einladen, sich Gedanken über die Liebe zu machen. An jeder dieser Stationen kann sich das Paar Fragen stellen, die sich mit der Zeit seit dem Kennenlernen bis zum heutigen Tag beschäftigen. So fragt die erste Station an der Alexanderhütte „Was ist das Verrückteste, das du je aus Liebe gemacht hast?“ Am Millstätter Törl, der zweiten Station, gibt es Hilfestellung und Inspiration dafür, welchen Kosenamen man seinem Liebsten geben könnte. Im Buch erfahren wir aus den bereits zahlreichen Eintragungen, dass viele Mazedonier ihre Liebsten „Sonche“ nennen, was so viel wie Sonne bedeutet. Die Niederländer hingegen denken offensichtlich gern ans Naschen, wenn es um die Liebe geht. Ein beliebter Kosename für die Liebste ist dort „Dropje“, benannt nach der würzigen Lakritze. Und so werden wir bei jeder neuen Station mit Fragen konfrontiert, die im Laufe des Weges immer tiefgründiger werden. „Was gibt eurer Beziehung Kraft?“ oder „Was schätzt du an deinem Partner am meisten?“ regt zum Innehalten an. Die letzte Station, das mit Tonnen von Grantgestein gefüllte hoch oben auf der Alpe thronende Granattor, lädt dazu ein, Fortunas Gunst zu erbitten und seine Wünsche für die Zukunft auszusprechen. Wer wissen möchte, was ich an dieser Station in das „Buch der Liebe“ eingetragen habe, muss sich selbst auf den Weg machen. Auf den 6,5 Kilometer langen „Weg der Liebe“ zwischen Alexanderhütte und dem Granattor in 2.066 Metern Höhe. Wirklich eine inspirierende Wanderung im Rhythmus des Herzschlags.

Überall entlang des Weges entdecken wir funkelnde Granatsteine, sie werden auch „Feuersteine der Liebe“ genannt und sollen Hoffnung und Vertrauen schenken. Sie zierten einst prächtige Gewänder und adelige Häupter und dienen auch heute noch als beliebter Hochzeitsschmuck. Ihn zu verschenken, gilt als ein besonderer Liebesbeweis. Die wenigsten wissen, dass sich im Inneren der Millstätter Alpe das größte Granatvorkommen der Alpen verbirgt und selbst viele Steine, die in Böhmen verkauft werden von hier stammen. Im „Granatium“ in Radenthein können sich Paare auf die Spuren dieses Edelsteins begeben, und eine Kette oder ein Ring aus echten Granaten ist als Morgengabe für die Braut eine schöne Erinnerung an den Millstätter See. Wir verlassen das Reich des Feuersteins der Liebe und kehren zurück zur Lammersdorfer Hütte, wo wir uns mit einem leckeren Kaiserschmarrn und frischer Buttermilch für unsere Bergtour am heißesten Tag des Jahres belohnen.

Die Leute sind stolz hier auf ihre Sportler, stammen doch gleich drei bekannte Spitzensportler aus der Region. Franz Klammer ist, wie könnte es anders sein, ein Kind der Berge und ist am Mirnock gleich hinter Döbriach aufgewachsen. Der Thomas Morgenstern-Platz in Seeboden huldigt seinem großen Skispringer, und weit über die Kärntner Landesgrenzen hinaus freut man sich über den Abfahrts-Olympiasieger vom Millstätter See Matthias Mayer. Mir wird klar, dass ich hier nicht nur im „Reich des Feuersteins der Liebe“ bin, sondern auch im Reich großer Sportler und so muss nach meiner Rudertour und der insgesamt knapp 3-stündigen Wanderung noch eine weitere Sportart her. Eine, die sich mit den Temperaturen, die heute an der 40-Grad-Marke kratzen, genießen lässt. Ich lechze nach Wasser und freue mich auf den Sprung ins kühle Nass im 2013 neu errichteten Badehaus Millstatt. Das Angebot an Seenwellness – Zirbensauna, Honigaufguss und Granatstein-Massage – wäre reichhaltig, aber heute steht mir der Sinn nur mehr nach See! Und endlich macht es „Platsch“, und ich genieße entspannende Stunden im und am Wasser. Die Seenwellness-Anlage wurde im Stil der historischen Badehäuser erbaut, die im 19. Jahrhundert für die Sommerfrischler an den Kärntner Seen entstanden. Sie ist ein Ort der freundschaftlichen Begegnung, südlicher Leichtigkeit und gelassenen Genusses. Verschiedene Ruhebereiche laden ein zum Relaxen, Kommunizieren, Verweilen oder einfach zur „Zeit zu Zweit“, die sich auch hier in gediegener Atmosphäre verbringen lässt. Ich lasse es mir gut gehen und erlebe ein „Revival der Sommerfrische“. www.badehaus-millstaettersee.at

Dinner for 2 im Millstätter See

Von Spittal kommend liegt Millstatt etwa in der Mitte des Sees, Döbriach am Seeende und Seeboden am Beginn. Und genau da hat sich das Hotel Koller´s ein märchenhaftes Highlight für Romantikurlauber einfallen lassen. Wenn sich die Wellen leise in der Abendbrise kräuseln und das Mondlicht sich im See spiegelt, dann ist die Zeit für ein romantisches „Dinner for 2 im Millstätter See“ angebrochen. Das Floß mit einem festlich gedeckten Tisch erwartet das Paar, das mit einem Motorboot zu dieser schwimmenden Insel transportiert wird. Ein Sternenhimmel, der sich wie ein Zelt über die atemberaubende Bergkulisse spannt, Kerzenschimmer und ein 7-Gang-Galadinner versprechen ein Romantikerlebnis der besonderen Art. Um das Paar seine ungetrübte Zweisamkeit auskosten zu lassen, verabschiedet sich der Kellner nach jedem Gang und entlässt seine Gäste in den Genuss zu Zweit. Ein Gefühl wie Honeymoon am Millstätter See…

Sonnenuntergang im Romantik Hotel

Ich kehre zurück ins Romantik Hotel Seefischer und nach einem köstlichen Dinner unterhalte ich mich mit dem Chef des Hauses vor einer atemberaubenden Sonnenuntergangskulisse, wie sie am Millstätter See nur an diesem Ort zu erleben ist. Die orange Sonne tanzt noch ein bisschen auf den glitzernden Wellen, bevor sie in den Fluten versinkt. Ein faszinierendes Farbenspiel.

Wir nehmen Platz am Strand mit Blick auf die Fischersauna. Einzigartig sei sie, die kleine finnische Sauna auf Pfählen im Wasser errichtet. Und sie biete den Gästen die Gelegenheit, 365 Tage im Jahr den Millstätter See als persönliches Tauchbecken zu genießen. Überhaupt verstehe man im Hotel Seefischer Wellness nicht als Aneinanderreihung einzelner Anwendungen, sondern als Gesamtkonzept, bei dem immer der Mensch den Mittelpunkt bilde, erzählt mir Herr Berndl. Und er zeigt sich sichtlich stolz auf die lange Tradition seines Hauses, wurde der Seefischer doch bereits 1670 erstmals urkundlich erwähnt in den Aufzeichnungen der Stiftsbücher. Die Anfänge der Zimmervermietung reichen bis 1900 zurück. Der hoteleigene Yachthafen, der es mir besonders angetan hat, sei durch den Kärntner Yachtclub Döbriach gepachtet, aber ein kostenloser Bootsliegeplatz stehe auf Anfrage auch den Gästen des Hauses zur Verfügung. An der Stirnseite des Hafens befindet sich der im klassischen Seevillen-Stil neu errichtete Seefischer Turm mit 6 neuen Turmsuiten und Juniorsuiten. Diese sind hell und freundlich und bieten den Gästen einen reizvollen Blick auf den See. Die aus antikem Holz verlegten Böden strahlen Wärme und Eleganz aus. Das Credo des Hauses „Wir sind Urlaub!“ ist zu spüren.

Am nächsten Tag führt mich die erste Etappe meiner Heimreise mit dem Linienschiff von Döbriach über Dellach, Pesenthein und Millstatt nach Seeboden, bevor ich in Spittal wieder den Zug besteige und mich wieder auf den Weg in den Norden mache, an den heimatlichen spürbar kälteren Attersee.

Tipps für Freunde des Golfsports

Golfclub Millstätter See (18-Loch) und Golfclub Bad Kleinkirchheim, gehört zu den renommiertesten Golfplätzen Österreichs (18-Loch-Championplatz)

Wer sich hier wohlfühlt

Für Romantikurlauber, Liebespaare und Honeymooner wartet die Region mit abwechslungsreichen Angeboten auf. Wandern, Bootfahren, Schwimmen, Genießen und Rudern im Rhythmus des Herzschlags lassen Paare eine unvergessliche Zeit zu Zweit erleben. Vielfältig gestalten sich die Möglichkeiten für „See- und Bergberührungen“, und mit dem Romantik Hotel Seefischer und weiteren Betrieben der 4-Sterne Superior-Kategorie ist der Millstätter See auf jeden Fall ein sehr empfehlenswertes Ziel für den anspruchsvollen Gast.

Mein Fazit

Nach meinem sehr abwechslungsreichen Aufenthalt ziehe ich ein sehr positives Fazit. Die tollen „See- und Bergberührungen“, die ich erleben durfte, das komfortable Hotel und nicht zuletzt die wohligen Badetemperaturen des Millstätter Sees werden mir in schöner Erinnerung bleiben. Der Millstätter See, das Juwel in Kärnten, ist nicht nur für Paare eine Reise wert!

Mit freundlicher Unterstützung von:
Millstätter See Tourismus GmbH
Marktplatz 14
A-9872 Millstatt am See
Tel. ++43/(0)4766-3700
info@millstaettersee.at 
www.millstaettersee.at
Romantik Hotel Seefischer am Millstätter See
Familie Elisabeth und Michael Berndl
Fischerweg 1
A-9873 Döbriach am Millstätter See
Tel. ++43/(0)4246-77120
hotel@seefischer.at
www.seefischer.at 

Lesen Sie auch meine Reiseberichte über Pörtschach am Wörthersee, Velden am Wörthersee und Mörbisch am Neusiedler See!

 

 

6 Kommentare

  1. Hallo Iris, ich lese ja gerne Reiseberichte, was man aber oft merkt, der Traum von der Ferne ist immer da und die Schönheit vor der Haustür sieht man nicht mehr… Weiterhin viele schöne Momente auf deinen Reisen…

  2. Hallo, Ich kann die Gegend nur empfehlen, wenn man sich erholen will und im Umkreis von wenigen Kilometern, Berge und gute Restaurants sucht, ist man hier sehr gut aufgehoben. Das Hotel kenne ich von Bekannten und wurde mir ebenfalls empfohlen! Im Winter kann man in der Nähe sehr gut Skifahren, und das werde ich nun bald testen :-)))

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s