REISEBERICHT: PRIVATHOTEL DAS SCHMIDT, MÖRBISCH AM NEUSIEDLER SEE

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Reiseziel für Ruhesuchende

Mit der Reisebloggerin im Privathotel Das Schmidt

Urlaub mit Sonne drin….

Privathotel DAS Schmidt – Wohltuende Ruheoase für Genießer am Neusiedler See

Äußerst durchwachsen würde ich das nennen, was uns vom Wettergott nun schon seit Tagen geboten wird. Bei meiner Anreise Dauerregen – mal stärker, mal schwächer, kurze Sonnenfenster, bevor sich am Himmel die nächsten schwarzen Wolken zeigen. So geht es eine ganze Weile, und dann die glückliche Wendung. Kein Witz, wirklich genau an der Grenze zum Burgenland – da wo man am Straßenrand schon so schön mit dem Slogan „Burgenland – die Sonnenseite Österreichs“ begrüßt wird – strahlt die Sonne, und diese wird mich begleiten bis an mein Reiseziel. Mit Sonnenbrille und Klimaanlage geht es nun durch das weite pannonische Land. Rote Mohnblumen säumen den Weg und mein Blick reicht bis zum Horizont. Man möchte es kaum für möglich halten, dass auch dieser Teil Österreichs zur sogenannten „Alpenrepublik“ gehört. Seit 1921 dürfen wir das frühere „Deutsch-Westungarn“ zu Österreich zählen, und unser jüngstes Bundesland bereichert nicht nur die Flora und Fauna, sondern auch die Vielfältigkeit der österreichischen Landschaft, die immerhin zu 2/3 von den Alpen bedeckt wird. Am Straßenrand tauchen die ersten Weingärten auf, so herrlich grün, vereinzelt wieder die roten Mohnblumen und dann und wann ein Weinkeller. Auch Radfahrer sind schon zu sehen, fröhlich radelnd auf breiten, flachen Radwegen. Ja, so macht Radfahren Spaß – fernab der Straßen und durch die Rieden. Für Pedalritter ist das Burgenland eine ideale Destination, stehen doch über 2.500 Kilometer Radwege zur Verfügung. Das entspricht ja der Strecke von Wien nach Paris und wieder retour. Wirklich beeindruckend. Ich fahre weiter und in der Ferne wird der See sichtbar. Sommerfeeling pur! Der zweitgrößte Steppensee Europas ist umgeben von einem breiten Schilfgürtel, deshalb gibt es hier keine Straße, die am See entlang führen könnte. Durch die flache Landschaft bleibt der See allerdings immer in Sichtweite. Noch durch Rust durch, auch als die Stadt der Störche bekannt, dann habe ich mein Ziel erreicht. Mörbisch am Neusiedler See. Für Autofahrer quasi Endstation, denn der Grenzübergang nach Ungarn kann nur von Fußgängern und Radfahrern passiert werden. Ich bin angekommen im 4-Sterne Privathotel DAS Schmidt, die Sonne lacht immer noch vom Himmel, es ist heiß und ein angenehmer Wind weht mir um die Nase. So fühlt sich der Sommer an!

In den Genuss burgenländischer Gastfreundschaft komme ich gleich beim sehr herzlichen Empfang durch die Eigentümer, das Ehepaar Schmidt. Mein erster Eindruck vom Hotel: sehr heimelig, sehr freundlich und ganz viel Gelb! Ja, die Farbe der Sonne begleitet mich auf Schritt und Tritt. Die Liegen im Garten sind genauso wie die Sonnenschirme und Sitzpolster auf der Terrasse in Gelb gehalten, und im Haus stechen mir die vielen gelben Sonnenblumen, die überall gerne als Dekoelemente verwendet werden, ins Auge.

Hell und freundlich präsentiert sich auch mein Zimmer, die Sonne scheint beim Fenster herein. Der Ausblick vom schönen Balkon mutet sehr pannonisch an. Weidenbäume, rote Ziegeldächer und im Hintergrund das weite Land, die Balkonblumen natürlich wieder gelb. Wie die Sonne. Auf der anderen Seite blicke ich auf die gelben Sonnenschirme der Terrasse, auf der die Mahlzeiten serviert werden. Eine angenehme Ruhe durchströmt mich.

Kulinarisch klingt der Abend aus. Ein köstliches 4-gängiges Menü aus Antipasti-Teller, Bärlauchcremesuppe, gegrilltem Saiblingsfilet und Erdbeerparfait erwartet mich, jeweils mit der passenden Weinbegleitung aus dem eigenen Weingut, doch ganz besonders angetan hat es mir ein edler Tropfen, der mir vorher noch nicht bekannt war. Ein blaufränkischer Likör, aufgrund seiner Süße das ideale Damengetränk. DAS Schmidt und der Wein bilden überhaupt eine ganz besondere Symbiose.Die Weißweine aus dem Eigenanbau bestechen mit ihrer schönen Frucht und Balance, die Rotweine sind bewusst fruchtcharmant und reinsortig gehalten. Auf 4,5 Hektar Rebfläche des hoteleigenen Weingutes reifen die köstlichen und edlen Weine. Die Gebrüder Michael und Richard Schmidt hegen und pflegen gemeinsam die Reben. Beide leben für und mit dem Wein. Die Begeisterung für den Wein ist dieser Familie anzumerken. Frau Schmidt, die Chefin des Hauses führt mich ausführlich in die Wissenschaft des Weinanbaus ein. Der Weingarten der Familie Schmidt sei in Mörbisch in allen Himmelsrichtungen verstreut, weil nicht jede Rebsorte auf jedem Boden gleich gut wachse. Jede Rebsorte brauche eine eigene Lage, einen eigenen Boden und der Winzer wisse aufgrund von Bodenanalysen ganz genau, welche Rebsorte wo gut wachse. Ihr persönlicher Lieblingswein sei momentan der Gelbe Muskateller – jaja, wieder mal die Farbe Gelb 🙂 – der auch für das 50jährige Jubiläum des Hotels Schmidt produziert wurde. Obwohl das Jahr 2014 für die Winzer ein sehr schwieriges Jahr war und die Traube eine Mimose sei, habe man genau den richtigen Tag der Weinernte erwischt. Und so ist der Gelbe Muskateller trotz der widrigen Umstände so gut gelungen und darauf sei man stolz, erklärt mir die Weinexpertin. Grundsätzlich sei sie Rotweingenießerin, sie trinke gern den Blaufränkischen, weil sie das Kribbeln im Mund so liebe. Das Weingut der Schmidts ist auch Teil des Zusammenschlusses der Mörbischer Winzer, die nach ganz strengen Vorschriften nun schon seit 1985 den Opernball-Wein produzieren und am Ball in der Wiener Staatsoper selbst ausschenken. Die Weine dieser exklusiven Opernball-Serie finden sich natürlich auch auf der Weinkarte des Hauses und lassen bereits beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen. „Mörbischer Opernballwein“, ein leichter, fruchtig-zarter Welschriesling, „Mörbischer Premiere“, ein elegant, fruchtig-trockener Cuvée,  „Mörbischer Ochs auf Lerchenau“, ein fruchtig-herber und doch samtig milder Blaufränkischer und der „Mörbischer Seravino“, ein Tribut an den langjährigen Intendanten der Seefestspiele Mörbisch in Form eines mild-samtigen Zweigelts erfreuen den Gaumen der Weinkenner. Überhaupt würden in keiner anderen Region der Welt Weine aller Qualitätsstufen – also Land-, Qualitäts- und Prädikatsweine – auf so engem Raum wachsen. Das ist das Einzigartige an der Weinbauregion Neusiedler See.

Beim Abendspaziergang entdecke ich ein weiteres Charakteristikum der Region, ein Storchennest am Dach eines der benachbarten Häuser. Die Bewohner helfen den bekanntesten Tieren des Burgenlandes beim Nestbau, und so können diese ungestört brüten, bevor sie im Herbst wieder in ihre Winterquartiere gen Süden ziehen.

Herr Schmidt steht mir bei unserem Interview bereitwillig Rede und Antwort, und ich weiß nun endlich, wie die Thermik des Neusiedler Sees unser Wetter in Österreich beeinflusst. Sehr interessant, doch hören Sie selbst im Interview!

Außerdem hat mir Herr Schmidt verraten, dass die Familie seit 18 Jahren keinen Fernseher in der Wohnung habe, und er deswegen zwar nicht so viel wüsste wie die anderen, aber auch vieles nicht vergessen müsse, was er gar nicht wissen wolle. Vielleicht sollte ich auch mal darüber nachdenken, ob ich wirklich immer sofort über die Probleme dieser Welt informiert sein muss, die ich ohnehin nicht ändern kann?

Ein Rundgang durch Mörbisch

Am nächsten Tag erkunde ich die Gegend und starte mit der Besichtigung der Seebühne. Sowohl eine schöne Straße, ein breiter Fuß- wie auch Radweg führen vom Ort durch den Schilfgürtel ans Wasser. Weil ich heute noch mehr sehen möchte, nehme ich das Auto, mit dem ich nach 1,5 Kilometern Fahrt durch das Schilf einen großen, geräumigen Parkplatz erreiche. Von dort sind es nur wenige Schritte zur Schiffsanlegestelle, wo nicht nur Rundfahrten mit dem Linienschiff starten, sondern auch Überfahrten für Fußgänger und Radfahrer nach Illmitz. Dies liegt am gegenüberliegenden Seeufer, und von dort gelangt man in den Seewinkel, in dem sich mit nur 114 Metern Seehöhe der tiefste Punkt Österreichs befindet. Ich hingegen bleibe in Mörbisch und marschiere zur Seebühne. „Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauss steht in diesem Jahr auf dem Spielplan der Seefestspiele Mörbisch, die alljährlich viele Besucher aus Nah und Fern anlocken. Das spektakuläre Bühnenbild kann schon jetzt besichtigt werden (bei Schönwetter täglich von 9 bis 18 Uhr), die Vorstellungen beginnen jedoch erst am 9. Juli und dauern bis zum 22. August. Bei der Besichtigung der Bühne erinnere ich mich an das Kostüm, das im Hotel ausgestellt ist. Es ist dies ein Originalkostüm aus der aktuellen Operettenaufführung, denn bei der Familie Schmidt steigen sehr gerne die Besucher der Festspiele ab.

Noch ein kurzer Abstecher in die Marina, und beim Anblick der vielen Segelboote werden Erinnerungen an meinen Segelkurs wach, den ich bereits vor 20 Jahren am Neusiedler See absolviert habe. Die Winde sind einzigartig in Österreich und wer hier segeln kann, könne es überall, sagt man.

Nun nehme ich mir den Ort vor, um diesen etwas genauer zu erkunden. Was mir sofort auffällt, ist die Größe der evangelischen Kirche. Die Christuskirche ist um vieles imposanter als die kleine katholische Kirche in der Nähe. Ob denn Mörbisch eine evangelische Gemeinde sei, möchte ich von Einheimischen wissen. Diese bejahen, und ich werde schlauer. Immerhin kommt es in Österreich nicht so oft vor, dass die katholische Kirche neben der evangelischen fast verschwindet.

Ein weiteres Highlight burgenländischer Gastfreundschaft darf ich in einem Café erleben, in dem mich eine Einheimische namens Martha vom Nebentisch aus anspricht. Erst schaue ich sie fragend an, weil sie wissen möchte, ob ich vom Ballett sei. Ganz verdutzt verneine ich und wie sie mir später erklärt, meinte sie dass die Wiener Balletttänzerinnen der Seefestspiele. Nein, eine Primaballerina ist an mir wohl keine verloren gegangen. Dafür komme ich ins Gespräch mit ihr und als sie hört, dass ich hier sei, um einen Reisebericht zu schreiben, erweist sie sich als sehr auskunftsfreudig. Ich frage sie nach dem schönsten Platz in Mörbisch, einem Insidertipp sozusagen und gleich bietet sie sich an, mich hinzubegleiten, weil ich alleine den Weg wahrscheinlich schlecht finden würde. Das Angebot nehme ich gerne an und schon sitzt Martha neben mir im Auto und wir fahren durch die Weingärten auf einen „Berg“, wie man hier zu sagen pflegt, auf eine „Anhöhe“, wie ich sie nenne. Der Weg hat sich gelohnt, denn das „Martinsplatzerl“ bietet eine wirklich schöne Aussicht über die Weingärten auf den See, und ist zugleich auch die einzige Stelle, von der man sowohl die österreichische als auch die ungarische Seeseite betrachten kann. Beim Café lasse ich Martha wieder aussteigen und kehre zurück ins Hotel, wo mich die nette Gastgeberfamilie bereits erwartet. Mir kommt mein Aufenthalt vor wie „Urlaub mit Familienanschluss“, da freut man sich jedes Mal aufs „Heimkommen“ ins Hotel.

Beauty & Wellness im „Viteus“-Spa

Der letzte Tag meines Aufenthalts steht ganz im Zeichen von Beauty und Wellness, immerhin hat das Hotel auf diesem Gebiet wirklich ordentlich was zu bieten! Bei meiner Ankunft ist mir schon in der Gartenlandschaft „Himmelreich“ ein Becken aufgefallen, von dem ich zuerst dachte, es wäre ein gewöhnliches Kneippbecken. Nun aber weiß ich, dass es mehr als ein Kneippbecken ist und was es damit auf sich hat. Das „Peloidum“ ist ein nicht beheiztes Neusiedlersee-Naturschlammbecken, das gewaschenen und gesiebten Neusiedlersee-Schlamm zum Kneippen, Schlammbaden oder zum partiellen Auftragen auf die Haut beinhaltet. Eine freundliche Dame aus Tirol, die selbst gerade Schlamm aus dem Becken auf ihre Beine aufträgt, erzählt mir, dass sie auf die Behandlung mit dem Heilschlamm schwöre. Sie käme bereits seit 7 Jahren als Stammgast ins Hotel und trage immer wieder diesen Schlamm auf ihre Beine auf. Nach 20 Minuten Einwirkzeit ist er trocken und kann dann abgewaschen werden. Der Schlamm würde bei ihrer Arthrose und den Knieproblemen so gut helfen,dass sie sich nachher ohne Schmerzen aufs Rad setzen könne, um die Gegend mit dem Drahtesel zu erkunden. Heuer testet auch ihr Mann zum ersten Mal den Heilschlamm aufgrund einer Schleimbeutelentzündung im Ellbogen.

Jetzt mache ich mich auf den Weg ins „Viteus-Spa“, das römische Badehaus, wo ein Weinbad seinen Duft im gesamten Spa-Bereich verströmt. Der Name ist also Programm, bedeutet doch „Viteus“ so viel wie „vom Weinstock“. Das Privathotel DAS Schmidt ist übrigens das einzige Hotel, das die aus dem Leithagebirge stammende Leitha-Kreide als Unikat für kosmetische Anwendungen nützen darf. Zu diesem Zweck wurde sie als geschützte Marke unter dem Namen „Pannonische Heilkreide DS“ (DS steht für DAS Schmidt) registriert. Sie ist kein Arzneimittel, sondern ein reines Naturprodukt, ist hautverträglich, reizfrei und ohne synthetische Zusätze. Sie soll eine ausgleichende und lindernde Wirkung bei vielen Hautproblemen haben, ist stoffwechselanregend, entschlackend, entsäuernd und soll das allgemeine Wohlbefinden steigern. Der Spa-Bereich spielt alle Stückerl, vom Romantik-Baderaum über ein neues Hautpflege-Dampfbad, ein mit Granderquellwasser befülltes Hallenschwimmbad, Physiotherm-Infrarotliegen, dem Kneipp-Thron, einer Hamam-Liege, einem Salzruheraum bis zum Salz-Whirlpool „Lange Lacke“ im alten Weingewölbe. Hier bleiben keine Wünsche offen! Ich darf zum Abschluss eine herrlich entspannende Rückenmassage mit heißem Traubenkernöl genießen, und Masseurin und Kosmetikerin Aniko verwöhnt mich auch noch mit einer Maniküre in leuchtendem Rot. Schöne Nägel für die Heimreise, die ich nun antreten muss. Ich habe Land und Leute hier liebgewonnen.

Da man als Westösterreicher nicht so oft in diese Gegend kommt, mache ich auf der Rückfahrt noch einen Bummel durch Eisenstadt, die Landeshauptstadt. Vor der imposanten Kulisse des Schlosses Esterházy genieße ich noch die – für mich wahrscheinlich wirklich letzten – Sonnenstrahlen, bevor ich mich mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck auf die Heimreise begebe, von der Haydn- zurück in die Mozartstadt.

Wer sich hier wohlfühlt

Ruhesuchende aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, die größtenteils dem Gästesegment 50plus zuzurechnen sind. Klassische Urlauber, die noch 1-2 Wochen im Hotel verbringen, genauso wie spontane Kurzurlauber. Das Hotel darf sich über einen Stammgästeanteil von 80 Prozent freuen, und ist beliebt bei Reisenden, die Bodenständigkeit schätzen. Ganz bewusst verzichtet man auf Seminartourismus und Hochzeitsgesellschaften, um den Gästen die Ruhe bieten zu können, die sie sich hier erhoffen. Ein Geheimtipp ist das Hotel für Weinliebhaber, die Wert auf Regionalität legen und ein breites Spektrum an Land-, Qualitäts- und Prädikatsweinen aus dem eigenen Weingut kennenlernen möchten.

Tipps für Kulturinteressierte

Seefestspiele Mörbisch, „Eine Nacht in Venedig“, 9. Juli bis 22. August 2015, www.seefestspiele-moerbisch.at

Opernfestspiele im Römersteinbruch St. Margarethen, „Tosca“, 8. Juli bis 15. August 2015, www.arenaria.at

Insider-Tipp von Frau Schmidt: Dorfmuseum Mönchhof, 1. April bis 31. Oktober, www.dorfmuseum.at

Tipps für Freunde des Golfsports

Golfclub Donnerskirchen, 18 Loch-Anlage, Par 72. Dank des milden Klimas dauert die Saison von März bis November.

Mein Fazit

Nach 3 Tagen und 2 Nächten ziehe ich ein sehr positives Fazit. Das einzige 4-Sterne Hotel in Mörbisch begeistert mit seiner Freundlichkeit, seinem luxuriösen Wellness- und Spa-Refugium und seinem großen Angebot an Weinen aus eigenem Anbau. Die Ruheoase am Neusiedler See zeigt auch bei mir Wirkung, denn weit weg vom Massentourismus habe ich tatsächlich Entspannung für Körper, Geist und Seele gefunden. Erholsamer Schlaf, abwechslungsreiche Kulinarik und Wellness-Erlebnisse vom Feinsten – das alles erwartet Sie inmitten der intakten Natur des Neusiedler Sees im Privathotel DAS Schmidt. Sehr empfehlenswert für einen Erholungsurlaub in familiärer Atmosphäre!

Hotelfacts

29 Zimmer, ruhig und teilweise mit Seeblick

Wellness & Spa

Salzwasser-Whirlpool

Saunalandschaft

Bioteich

neuer Beauty-Bereich

Restaurant mit Sonnenterrasse

 

Mit freundlicher Unterstützung von:
Privathotel DAS Schmidt
Familie Gisela und Gerhard Schmidt
Raiffeisenstraße 8
7072 Mörbisch am Neusiedler See, Österreich
Tel.: ++43/(0)2685-8294
privathotel@das-schmidt.at
www.das-schmidt.at 

Lesen Sie auch meine Reiseberichte über Pörtschach am Wörthersee und den Millstätter See!

4 Kommentare

  1. Nun habe ich bald alle Beiträge in diesem tollen Blog gelesen und finde schon wieder so ein spannendes Reiseziel. Meine nächste Reise muss mich wieder nach Österreich führen, liebe Frau Haiderer!

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